Ist Hochbegabung eine Behinderung - und braucht es Inklusion?

21. November 2025
9 Minuten Lesezeit

Ich höre sehr oft, dass viele hochbegabte Kinder bereits in der Grundschule, aber auch in der weiterführenden Schule vor großen Herausforderungen stehen. Daher stelle ich mir unweigerlich die Frage, ob Hochbegabung eine Behinderung ist. Das mag erst einmal ein merkwürdiger Gedanke sein. Daher möchte ich mich dem Thema in diesem Artikel widmen: Ist Hochbegabung eine Behinderung – und braucht es Inklusion? Steigen wir ins Thema ein mit Definitionen der beiden Begriffe.

Definitionen von Behinderung und Inklusion

Ich denke, bevor wir uns entscheiden, ob Hochbegabung eine Behinderung ist und ob Inklusion von Hochbegabten sinnvoll ist, sollten wir uns die beiden Begriffe anschauen. Das ist wichtig, damit wir eine gemeinsame Basis haben, auf die wir unsere Antwort stützen. Denn allzu oft werden Begriffe verwendet, ohne die eigentliche Bedeutung dahinter klar definiert zu haben.

Wie wird das Wort Behinderung definiert?

Hier möchte ich zwei Denkweisen beleuchten. Denn wenn wir das Wort aus gesellschaftlicher Sicht oder im sozialen Kontext einordnen, haben wir bereits zwei wesentliche Perspektiven. Im medizinischen Sinn ist eine Behinderung eine körperliche, geistige oder psychische Beeinträchtigung von Funktionen. So definiert es die Aktion Mensch.

Erst im sozialen Kontext, bzw. in einem Umfeld kann die Beeinträchtigung zu einer Behinderung werden. Auch die Bundeszentrale für politische Bildung sieht Behinderung als eine Wechselwirkung zwischen diesen beiden Faktoren.  Das bedeutet, dass ein Mensch als behindert gilt, wenn die Umwelt- und Umfeldbedingungen sie daran hindern, ihre Fähigkeiten auszuführen oder auszuleben. Es gibt unüberwindbare Barrieren, vor denen diese Menschen stehen. So gesehen, ist es die Barriere, welche die Ausübung der Funktion behindert, und nicht der Mensch selbst, der behindert ist.

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So definieren wir Inklusion

Wenn wir von Behinderung und Barrieren sprechen, lautet die nächste Frage, wie wir damit umgehen. Hier geht es bei körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigungen um die Frage, inwiefern eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben möglich ist. Die „Achtung vor der Vielfalt des Menschen“ ist laut Art. 3 der UN-Behindertenrechtskonvention die wichtigste Basis für diese Überlegungen.  

Das gilt ebenso für den Bereich der Bildung. Art. 24 besagt, dass Bildungssysteme so gestaltet sein müssen, dass alle Menschen gleichberechtigt lernen können. Noch interessanter wird es, wenn wir in die Bundeszentrale für Bildung schauen. Das bpb sagt, dass Inklusion die Anerkennung der Vielfalt als Normalität bedeutet. Sie fordert die Anpassung des Systems an die Menschen, aber nicht umgekehrt. Das darf man sich als hochbegabte Eltern von schulpflichtigen Kindern gerne auf der Zunge zergehen lassen.

Ist Hochbegabung eine Behinderung - und braucht es Inklusion
Inklusion für Hochbegabte ist wichtig in Schulen

Hochbegabung als systemisch erzeugte Behinderung

Halten wir fest, dass Hochbegabung erst einmal keine Behinderung ist. Ich sehe sie auch nicht als Beeinträchtigung. Letztlich kommt es immer darauf an, was wir persönlich mit einer Diagnose machen. Ob wir die Stärken erkennen und leben können, oder ob die Herausforderungen so immens sind, dass sie für uns therapiebedürftig werden. Ich spreche hier von sämtlichen Neurodivergenzen, also auch ADHS, Autismus Spektrum Störung, Hochsensibilität und dergleichen. Es ist immer der persönliche Leidensdruck, der entscheidet, wie ich damit umgehe.

Als Mutter von einem hochbegabten Kind, welches 2 Jahre den Schulbesuch verweigert hat, sagte ich früher: „Unser Kind passt nicht ins System“.  Aber es ist genau andersherum: „Das System passt nicht zu unserem Kind“. Diese Sichtweise entlastet das Kind und die Familie und schiebt die Verantwortung Richtung Bildungssystem, wo sie hingehört. Und ja, auch hier ist es immer ein Zusammenspiel und kein „stur stellen“ von einer Seite. Offenheit und das Finden von Lösungswegen gehören immer dazu.

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Warum Inklusion auch Hochbegabte umfassen sollte

Wenn hochbegabte Kinder Probleme in der Schule haben und zu scheitern drohen, könnte ich also zurecht sagen, dass die Hochbegabung die Kinder an einem normalen Schulbesuch behindert. Die nichtvorhandene Beeinträchtigung der Hochbegabung trifft im Außen auf Barrieren, die teilweise unüberwindbar sind.

Wie hochbegabte Kinder besser in den Schulalltag integriert werden können

Wenn das Bildungssystem bestrebt ist, auch diese Kinder aufzufangen, sind wir ganz schnell bei der Inklusion für Hochbegabte. Viele Lehrkräfte könnten jetzt verwundert aufblicken und sagen: „Oh, aber Hochbegabte kommen doch gut durch die Schule? Die sind so gut und schlau, dass ihnen die Anpassung in der Schule ganz leichtfällt.“ Das ist eine Sichtweise, die wir alle gelernt haben. Leider haben Universitäten wenig dazu beigetragen, diese alten Glaubensätze aufzulösen und den Themen Hochbegabung und Underachievement einen wichtigen Platz im Lehramtsstudium einzuräumen.

Daher braucht es zunächst ein Bewusstsein der Lehrkräfte für dieses Thema. Also dass Hochbegabung förderbedürftig ist. Zudem braucht es die Offenheit, sich mit dem Thema Hochbegabung und Underachievement auseinanderzusetzen und sich näher damit zu beschäftigen. Denn die Probleme des Underachievements, der schulischen Minderleistung, liegen in den Merkmalen der Hochbegabung begründet.

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4 Beispiele, warum Hochbegabung den Schulbesuch behindert

Verlust der Lernfreude und Resignation

Hochbegabte haben eine schnelle Auffassungsgabe und verweigern oft Wiederholungen und Übungen. Sie verlieren ihre Lernfreude, wenn sie das Gefühl haben, ausgebremst zu werden. Mit der Zeit kann die Lernfreude zur Resignation werden.

Soziale Isolierung und mangelndes Selbstwertgefühl

Der Aspekt der sozialen Isolierung ergänzt dies. Denn viele Hochbegabte fühlen sich anders oder fehl am Platz. Sie spüren, sie gehören nicht dazu, weil sie andere Interessen haben, eine andere Sprache sprechen und kognitiv oft weit voraus sind. Das hat Auswirkungen auf ihren Selbstwert. Die Kinder reagieren mit stillem Rückzug und psychosomatischen Beschwerden.

Ein anderes Lernbedürfnis

Hochbegabte lernen insgesamt anders, tiefer, umfassender, schneller und sind oft abhängig von ihrer intrinsischen Motivation. Die Sinnhaftigkeit des Lernstoffs spielt für sie eine wesentliche Rolle, um ihre Anstrengungsbereitschaft zu aktivieren. Werden diese Anforderungen zu ihrem Lernbedürfnis nicht ernst genommen, verweigern sie irgendwann ihre Mitarbeit.

Unkenntnis der Lehrkräfte

Viele Lehrkräfte stehen den Themen Hochbegabung unvorbereitet gegenüber. Daher kann eine Inklusion nicht gelingen. In vielen Schulen gibt es keine Fördermöglichkeiten für Hochbegabte, da dies als Luxusproblem oder unnötig angesehen wird.

Schulfrust bei Hochbegabten Kindern

4 Lösungen, wie Inklusion von Hochbegabten den Schulbesuch erleichtert

Individuelle Lernwege

Eine Inklusion von Hochbegabten benötigt individuelle Lernwege. Das bedeutet, dass Lehrkräfte um die Eigenschaften von Hochbegabung wissen und das Kind und seine Bedürfnisse gut kennen. Darauf können sie ein individuelles Lernpaket mit flexiblen Methoden und Materialien schnüren, welches den Anforderungen dieser Kinder entspricht. Nur so kann Lernerfolg entstehen, der so wichtig für diese Kinder ist.

Kognitive Ansprüche erfüllen

Schule bedeutet oft Lernen im Gleichschritt. Alle Kinder lernen zur selben Zeit das Gleiche mit den gleichen Lernmaterialien. Doch jeder Mensch ist unterschiedlich in seiner Entwicklung und in seinem Lernniveau. Mit Modellen, wie einem sinnvollen Enrichment oder dem Drehtürmodell  bis hin zum Klassensprung können Hochbegabte aufgefangen werden.

Bereicherung des Unterrichts

Wenn Schulen nicht um die Eigenschaften von Hochbegabung wissen, können Signale fehlgedeutet werden. Sprüche wie: „Das steht nicht im Lehrplan“ oder: „Frag nicht so viel“ diskriminieren die Lernfreude und das Engagement von Hochbegabten. Vielmehr sollte der Input dieser Kinder als Bereicherung angesehen werden. Welch neue Gedanken und Impulse warten hier?

Unterricht für alle Kinder

Sonderklassen oder Hochbegabten-Schulen sind oft die einzige Möglichkeit, wie Hochbegabte adäquat schulisch aufgefangen werden können. Viel schöner wäre es, wenn sie im normalen Umfeld mit allen anderen lernen dürfen, da der soziale Kontakt untereinander wichtig ist. Passende Lernangebote im regulären Unterricht sollten daher die Regel sein. Projektarbeit, mehr Selbstverantwortung und personalisiertes Lernen könnten Türen öffnen.

Wie Inklusion in Schulen besser gelingen könnte

Inklusion in Schulen ist ein großer Kraftakt für alle Beteiligten. Daher ist es sinnvoll, den Blick über den Tellerrand zu wagen und zu überlegen, wie Schule anders gestaltet werden könnte, um eine allzeit gerechte Bildung für alle Kinder zu gewährleisten. Denn viele Schulen sind traditionell organisiert: 45-Minuten-Lerneinheiten, identische Klassenräume mit einer festen Sitzordnung, Tafel vorne mit Lehrerpult etc.

Den Lernraum öffnen - der Raum als 3. Pädagoge

Es ist klar, dass in so einer traditionell geprägten Schule, die auf Gleichschritt ausgelegt ist, Inklusion kaum funktionieren kann. Für Inklusion, also das „unter einen Hut bringen“ von verschiedenen Herausforderungen, braucht es flexible und individuelle Lernräume. Der Raum als dritter Pädagoge bekommt hier seine Bedeutung.

Hier gibt es Leseecken, Rückzugsorte, Gruppentische, Stillarbeitszonen und am besten keine Tafel. Denn wenn du Lehrkräften eine Tafel gibst, dann ist der Frontalunterricht nicht weit. Ein solcher, neu gestalteter Klassenraum lädt zum Lernen ein. Doch der Raum ist nicht alles, aber ein guter Anfang.

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Die Haltung der Lehrkräfte ist entscheidend

Kürzlich sah ich ein Reel auf Instagram von Autor und Lehrer Matthias Zeitler. Er sprach davon, dass Lehrkräfte Gastgeber sind, die zum Lernen einladen. Dazu braucht es eine gewisse Haltung, die dies ermöglicht. Wertschätzung, Vertrauen, echtes Interesse am Gegenüber und Offenheit können alles verändern. Zunächst für die Schüler, für die Lehrkräfte selbst aber letztendlich auch für die Eltern. Diese 3 Lehrkräfte zeigen, wie das möglich ist.

Dass Lernen nur unter Druck geschehen kann, ist eine alte und verstaubte Meinung. Denn das Lernen ist angeboren und jedem Menschen gegeben. Wenn ich möchte, dass Kinder lernen, muss ich die Neugierde und Begeisterung am Thema wecken. Ich muss Raum geben, in denen Kinder eigene Entscheidungen für oder auch gegen das Lernen treffen können. Somit wird die Lehrkraft zum Lernbegleiter, die ermutigt, wenn es schwierig wird und Wege aufzeigen kann.

Lehrkraft als Lernbegleiter

Fazit: Ist Hochbegabung eine Behinderung - und braucht es Inklusion?

Das Potenzial der Hochbegabung kann einen regulären Schulbesuch behindern. Das liegt vor allem an den Eigenschaften, die eine Hochbegabung mit sich bringt. Das Schulsystem kann die Anforderungen, wie Hochbegabte lernen und denken kaum erfüllen. Das führt unweigerlich zur Kollision. Eine Lösung ist daher die Inklusion von Hochbegabten.

Diese Inklusion bedeutet, dass Hochbegabte den Raum bekommen, ihre sozialen Bedürfnisse sowie die Lernbedürfnisse ausleben zu können. Hier scheitern sie jedoch an Grenzen, die das aktuelle System mit sich bringt. Sowohl räumlich als auch pädagogisch. Doch es gibt Lösungen, wie man die Inklusion für Hochbegabte gestalten können.

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Inklusion beginnt in der Lehramtsausbildung

Wenn Hochbegabung nicht mehr mit Vorteilen, Hochleistung oder Luxusproblemen verbunden wird, ist der erste Schritt getan. Damit muss sich die Lehramtsausbildung beschäftigen. Ich sehe dies als einzige Möglichkeit, für die Themen Hochbegabung und Underachievement umfassend zu sensibilisieren.

Eine wirklich inklusive Schule macht die Kategorie „Hochbegabt“ unnötig, denn diese Kinder sind gut integriert und können sich verwirklichen bzw. ihre Potenziale ausschöpfen. Das gelingt nur, wenn sich alle Beteiligten offen und unvoreingenommen auf die Bedürfnisse einlassen. Dass dies im traditionellen Schulsystem an Grenzen stößt, ist unumstritten.

Daher stellt sich mir zum Schluss die Frage: Ist Inklusion von Hochbegabten wirklich die Lösung, oder sollte man tiefer ansetzen und das Bildungssystem überdenken? Von mir kommt ein klares Ja als Antwort. Denn in solch gestalteten Systemen, mit einer offenen Haltung der Lehrkräfte und dem Raum als dritten Pädagogen sowie angepassten Lernstrukturen passt es für alle Kinder. Hier wird Inklusion unnötig, da sie für alle selbstverständlich ist und Hochbegabung zu einer Charaktereigenschaft und Denkweise, die den Schulbesuch nicht mehr behindert, sondern bereichert.  

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Hallo, ich bin Susanne!

Susanne Burzel Autorin
2024 veröffentlichte ich mein Buch "Hochbegabt gescheitert - und neue Türen öffnen sich". Seitdem schreibe ich in meinen Blogartikeln über meine Erfahrungen zum Selfpublishing aber auch über Hochbegabung und allem, was das Thema berührt. 

Ich führe seit über 12 Jahren meine eigene Werbeagentur und profitiere von einer vielfältigen Erfahrung (Grundschullehramt, Diskothek, Werbekauffrau, Dipl. Betriebswirtin, Dirigentin, Autorin, Podcasterin). 

Meine eigene Hochbegabung entdeckte ich erst, als ich 52 Jahre alt war. Ich möchte Eltern Mut machen und Lehrkräfte sowie Verantwortliche für das Thema sensibilisieren.

Meine Publikationen

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