Die besten Lernstrategien für hochbegabte Kinder in der Schule

16. Januar 2026
9 Minuten Lesezeit

Unsere Kinder haben die Schule verweigert. Ich weiß, dass vielen Hochbegabten vorgeworfen wird, dass sie das Lernen nicht gelernt haben und deswegen spätestens in der Mittelstufe in der Schule scheitern, wie es bei uns war. So habe ich auch lange Zeit gedacht. Aber ist das wirklich so? Und welche Lernstrategien sind für hochbegabte Kinder besonders geeignet? Benötigen sie überhaupt Lernstrategien oder gibt es andere Wege, sie zum Lernen zu motivieren? Ich widme mich daher heute den besten Lernstrategien für hochbegabte Kinder in der Schule.

Von kognitiven Lernstrategien hin zu metakognitiven Lernstrategien

Wenn Hochbegabte lernen wollen, geschieht dies nicht aus einer bewussten Entscheidung oder aus einem äußeren Zwang, sondern wird aus einem starken inneren Drang heraus gesteuert. Dieser natürliche Drang, sich neues Wissen oder neue Fertigkeiten anzueignen, ist bei ihnen besonders stark ausgeprägt. Wenn du ein hochbegabtes Kind in der Familie hast, kennst du sicher das Bedürfnis deines Kindes nach ständig neuem Input.

Möglicherweise kennst du auch die Situation, wenn dein hochbegabtes Kind in die Schule kommt, dass es bereits nach kurzer Zeit resigniert (siehe dazu auch mein Video). Da ist guter Rat teuer, denn oft fehlen Ansätze, das Kind zum Mitmachen zu bewegen. Ich spreche bewusst nicht vom Lernen, denn das möchte es durchaus. Es ist die Art des Lernens, wie es in der Regelschule praktiziert wird, die zu dem hochbegabten Kind nicht passt. Schauen wir uns daher die Lernstrategien im Einzelnen an.

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Kognitive Lernstrategien – Informationen aufnehmen, verarbeiten speichern

Das Ziel von Lernen ist es, dass das Kind die Informationen im Gedächtnis behält. Als Lernmethoden kommen das Auswendiglernen, das Abschreiben, das laute Wiederholen oder Karteikarten zum Einsatz. Das sind gute Strategien, um Vokabeln oder Formeln zu lernen. Was hier noch nicht gelingt ist der Transfer. Das Lernen bleibt zunächst an der Oberfläche und getrennt von den eigentlichen Inhalten.

Wenn ich zurückdenke, wie schwer sich unser älterer Sohn mit dem Vokabellernen getan hat, kann ich den Beweggrund dahinter nachvollziehen. Es hat für ihn erst einmal wenig Sinn gemacht. Als es jedoch thematisch um Land und Leute ging, war er voll dabei. Unser jüngerer Sohn hingegen hat die Vokabeln einmal gelesen und nahezu beherrscht. Wiederholungen waren für ihn schwierig, da er sie schon konnte. Er verfügt über ein fast fotografisches Gedächtnis.

Der Lernstoff erzeugt neues Wissen, der Transfer wird ermöglicht

Daneben können komplexe Inhalte durch Mindmaps, Tabellen, Übersichten, Zusammenfassungen oder durch das Erstellen von Gliederungen besser erfasst werden. Was für viele Schüler eine große Hilfe bedeutet, wirkt bei Hochbegabten oft als Hemmschuh. Denn diese Strukturen schränken sie oft ein und verlangsamen für sie den Lernprozess, sodass Widerstand entsteht.

Neben diesen Wiederholungsstrategien gibt es auch Elaborationsstrategien. Das bedeutet, dass neues Wissen mit Vorwissen verknüpft wird. Diese Strategie fördert ein tieferes Verständnis und ist wirksamer für das nachhaltige Lernen. Hochbegabten kommt dies eher entgegen, da ihr Bedürfnis nach Sinn und Zusammenhang erfüllt wird. Die Frage ist jedoch, welche Tiefe zugelassen wird, oder ob das zu erlernende Wissen eher an der Oberfläche bleibt.

Lernstrategien in der Schule
Welche Lernstrategie ist die beste für Hochbegabte?

Soziale Lernstrategien – miteinander und voneinander lernen

Das voneinander Lernen ist erst einmal eine gute Sache. Es gibt viele Hochbegabte, die ihr Wissen gerne weitergeben. Partnerarbeit, Gruppenarbeit, gegenseitiges Erklären oder Diskussionen könnten als sinnvolle Maßnahmen angesehen werden. Es sorgt für einen Perspektivwechsel und ermöglicht das Vertiefen des Wissens durch Erklären.

Hier sollte man berücksichtigen, dass Hochbegabte oft mit Passungsproblemen kämpfen. Das kann zum einen an ihrem niedrigen Selbstwert liegen, da sich hochbegabte Kinder und Jugendliche oft fehl am Platz oder falsch fühlen (Aliengefühl). Ihrem mangelnden Zugehörigkeitsgefühl liegen andere Interessen und Einstellungen zugrunde. Sie sagen oft, dass sie eine andere Sprache sprechen und dass andere sie nicht verstehen. Das kann zu Konflikten führen.

Das Üben der sozialen Interaktion versus das Wohlbefinden von hochbegabten Kindern

Brisant kann es werden, wenn Hochbegabte in solchen zusammengewürfelten sozialen Konstruktionen untergehen. Natürlich ist das Üben der sozialen Interaktion wichtig. Aber es könnte bei Hochbegabten bewirken, dass sie sich noch weniger zugehörig fühlen. Ihr Gefühl des Andersseins wird in solchen Momenten stark spürbar. Dazu kommt, dass sich Hochbegabte aufgrund ihres schnellen Denkens und Schlussfolgerns ausgebremst fühlen. Das ist dann eine doppelte Belastung, warum einige hochbegabte Kinder solche Situationen am liebsten vermeiden würden.

Viele Hochbegabte sind zudem hochsensibel. Diese Reizoffenheit bringt eine Hochbegabung oft mit sich. Unser jüngerer Sohn wurde in der Grundschule nach über zwei Jahren von seinem sehr ruhigen Freund weggesetzt und an einen Gruppentisch mit lautstarken Kindern platziert. Das war einer der Gründe, warum er bereits in der Grundschule psychosomatische Beschwerden, wie Kopf- und Bauchweh zeigte und in eine mehrwöchige Schulverweigerung ging. Die Lehrerin machte glücklicherweise diesen Schritt rückgängig.

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Motivationale Lernstrategien – zum Lernen motivieren, aber wie?

Das Beste, was hochbegabten Schülerinnen und Schülern passieren kann ist, dass ihre intrinsische Motivation angeregt wird. Dann geraten sie in einen Flow und erarbeiten sich den Lernstoff auf ihre Weise. Wenn das Lernen so angestoßen wird, entspricht dies ihrem Lernbedürfnis nach Interesse oder Neugier und erfüllt ihre Freude am Denken und Verstehen von Sachverhalten. Ich denke, es ist die beste Form, zu lernen.

Oft geschieht das Lernen aufgrund einer extrinsischen Motivation. Schülerinnen und Schüler lernen für gute Noten, für ein Lob, für Belohnungen oder zur Vermeidung von Strafen. Sie möchten gute Ergebnisse erreichen, um ihre Eltern zufrieden zu stellen oder dass sich Lehrkräfte freuen und sie Bestätigung erhalten.  

Müssen Hochbegabte das Lernen lernen
Warum lernen Schülerinnen und Schüler? Die Motivation entscheidet!

Durchhaltevermögen dank Dopaminausstoß

Viele Schülerinnen und Schülern können sich trotz eines erlebten Frustes konzentrieren. Sie sind in der Lage, Ablenkungen zu vermeiden und ihre eigene Motivation zu steuern. Die Ursache ist organisch zu finden. Denn jedes erlebte Erfolgserlebnis beim Lösen von Aufgaben wird mit einem Dopaminausstoß belohnt. Daher liegt das Anspruchsniveau der Aufgaben immer etwas über dem, was die Kinder bereits können, um dies zu befeuern.

Bei Hochbegabten wirkt dieser organische Mechanismus selten. Sie wissen und können bereits vieles, wenn sie in die Schule kommen, ihnen fällt alles zu. Daher können sie in den ersten Klassen ihre mögliche Unaufmerksamkeit gut kompensieren. Leider bleiben die Glücksgefühle aus. Dazu kommt, dass extrinsische Motive bei ihnen schwächer wirken, da es ihnen oft unwichtig ist, was andere über sie denken. Dazu kommt, dass Aufgaben, die für sie sinnlos erscheinen, schnell zu einer Verweigerungshaltung führen können.

Metakognitive Lernstrategien – steuern und überwachen

Lernen kann man auch aus einer Metaebene betrachten. Hier gelangen wir in den Bereich der Selbstregulation bzw. des selbstregulierten Lernens. Du kannst dir das so vorstellen, als ob die Kinder sich selbst über die Schulter schauen und aus einer übergeordneten Ebene betrachten, was sie da eigentlich machen und warum. Dabei gibt es drei Schritte.

Der Lernprozess beginnt bei der Planung. Die Kinder setzen sich eigene Ziele, z. B. was sie in einem bestimmten Zeitraum lernen möchten. Sie üben dabei, ihre Zeit einzuteilen, legen ihre Vorgehensweise fest und wählen das entsprechende Material. Das alles muss von einer Lehrkraft angeleitet und gemeinsam immer wieder geübt werden. Selbstwirksam lernt das Kind dabei, seine eigenen Fähigkeiten und Motivation einzuschätzen und es in eine gute Planung umzusetzen. Das ist der Beginn des selbstorganisierten Lernens.

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Nach der Durchführung kommen die Reflektion und Anpassung

Der zweite Schritt ist die Durchführung. Die Kinder gehen in den Lernprozess und beobachten ihre Fortschritte dabei. Gewisse Leitfragen helfen dabei, die von der Lehrkraft vorgegeben oder gemeinsam erarbeitet wurden. Das Kind fragt sich, ob es alles wirklich verstanden hat. Bei schwierigen Stellen kann es die Lehrkraft fragen und letztendlich seine Lernstrategie anpassen.

Nach dem Lernen kommt die Reflektion. Was hat im Lernprozess gut funktioniert? Wo kann ich besser werden? Was hat mich daran gehindert zu lernen? Was kann ich nächstes Mal besser machen? Noch einmal: Diese metakognitiven Strategien müssen angeleitet und gelernt werden. Mit dieser Strategie sind Hochbegabte wunderbar in der Lage, ihren Drang nach Selbstbestimmung auszuleben.

Die besten Lernstrategien für hochbegabte Kinder in der Schule

Betrachten wir einmal die Merkmale von Hochbegabten auf der einen Seite und die Lernvoraussetzungen und Lernstrategien in der Schule auf der anderen Seite. Dann stellen wir fest, dass diese selten miteinander harmonieren. Auch, wenn hochbegabte Kinder und Jugendliche vermeintlich gut durch die Schule kommen und sich gut anpassen können, so bleibt doch der leise Zweifel, ob sie sich wirklich wohlfühlen und Freude am Lernen haben. Über die Folgen einer stillen Unterforderung haben ich bereits einen Artikel geschrieben.

Weniger Üben und Wiederholungen - mehr Transfer und Selbstbestimmung

Kognitive Lernstrategien können hochbegabte Kinder behindern, wenn es rein um Wiederholungen und Übungen geht. Sie möchten schneller vorangehen, weil sie aufgrund ihrer schnellen Auffassungsgabe zügiger in der Lage sind, einen Transfer herzustellen. Werden sie jedoch ausgebremst, beginnen sie sich zu langweilen. Ihre natürliche Lernfreude wird gestoppt.

Ein Beispiel: Soll ein Kind als Hausaufgaben den Buchstaben A auf zwei Seiten schreiben, wird es nach einer Zeile den nächsten Buchstaben fordern. Das Buchstabenlernen in der Grundschulzeit unseres älteren Sohnes endete oft mit wütend radierten Löchern im Heft oder zerbrochen Stiften. Unser Sohn hat es einfach nicht verstanden, warum er abwarten muss, bis der nächste Buchstabe drankommt.

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Weniger Zwangsgemeinschaften - mehr freie Wahl der schulischen Lernpartner

Soziale Lernstrategien sind im Grunde genommen eine gute Möglichkeit, in der jeder seine Expertise zeigen kann. Leider wird dies eingeschränkt durch feste Klassenstrukturen, wie sie in der traditionellen Regelschule vorhanden sind. Erst, wenn sich der Unterricht öffnet und jahrgangsübergreifendes Lernen ermöglich wird, kann ein gewinnbringender Austausch auch für Hochbegabte erfolgen. Über das ideale Schulsystem für hochbegabte Kinder habe ich hier geschrieben.

Einige haben Freude daran, jüngeren den Lernstoff zu erklären. Andere genießen es, wenn sie sich mit älteren Schülerinnen und Schülern austauschen dürfen. Denn Hochbegabte sind in ihrer kognitiven Entwicklung oft voraus. Das jahrgangsübergreifende Lernen macht Klassensprünge oder schulinterne Drehtürmodelle überflüssig und wäre ein Gewinn für alle. Die Alemannenschule Wutöschingen mit ihrem ehemaligen Schulleiter Stefan Ruppaner ist ein wunderbares Beispiel dafür. Er hat darüber ein Buch geschrieben, sieh dir hier die Buchempfehlung an.

Die intrinsische Motivation wirkt als stärkster Faktor bei Hochbegabten in der Schule

Motivationale Lernstrategien sind eine sehr gute Möglichkeit, hochbegabte Kinder zu motivieren. Während jedoch extrinsische Motive bei ihnen oft ohne Wirkung bleiben, ist die intrinsische Motivation ein wesentlich größerer Hebel. Hochbegabte lernen gerne, wenn sie einen Sinn darin sehen. Daher ist die Klärung der Sinnhaftigkeit für sie elementar, wie es auch Bob Blume in seinem Buch "Warum noch lernen" fordert. Der Fokus sollte für sie eindeutig hierauf liegen, denn das ist ein wichtiger Hebel für die Anstrengungsbereitschaft und Leistungserbringung.

Unser älterer Sohn hinterfragte regelmäßig den Deutschunterricht. Niemand erarbeitete mit ihm gemeinsam den Sinn dahinter. Also resignierte er und saß irgendwann nur noch apathisch im Unterricht. In anderen Fächern hingegen freuten sich die Lehrkräfte über seine immens hohe Motivation. In Mathe betonte der Lehrer, wie außergewöhnlich es sei, dass er ungewöhnliche Lösungsansätze habe. Auch in Politik und Wirtschaft freute sich der Lehrer über einen endlich am Lernstoff interessierten Schüler, mit dem er bis in die Tiefe Themen auseinandernehmen konnte.

Hochbegabte haben oft andere Interessen
Hochbegabte haben oft andere Interessen als viele andere Gleichaltrige.

Mein persönliches Fazit aus Sicht einer Mutter von zwei hochbegabten Kindern

Unsere Kinder hatten ganz unterschiedliche Herausforderungen mit dem Lernen in der Schule zu bewältigen. Letztendlich ist das Schulsystem an beiden gescheitert, sie verweigerten beide irgendwann den Schulbesuch. Eine wirkliche Inklusion von Hochbegabten findet derzeit selten statt. Dazu fehlt vielen Lehrkräften das Wissen über die Eigenschaften von Hochbegabung, weil sie es in ihrer Lehramtsausbildung nicht gelernt haben.

Aus unseren Erfahrungen heraus, aus den vielen Gesprächen mit anderen Eltern und dem Kontakt mit vielen Lehrkräften, die sich für eine moderne Schulentwicklung stark machen, bleibt für mich das Fazit, dass das selbstregulierte Lernen ab Klasse 1 oder bereits im Kindergarten beginnend die beste Lernstrategie für hochbegabte Kinder ist. Es schärft die Sinne für das eigene Lernverhalten und ermöglicht Anpassung, wo es nötig ist. Wenn dazu noch eine positive Haltung von Lehrkräften und Eltern kommt, oder Konzepte wie das Growth Mindset umgesetzt werden, ist das hilfreich. Ich wünsche mir, dass sich Schule weiterhin in die Richtung dieser förderlichen Lernstrategien auch für Hochbegabte bewegt.

Susanne Burzel Autorin

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2 comments on “Die besten Lernstrategien für hochbegabte Kinder in der Schule”

  1. Liebe Susanne,
    danke sehr für deinen so gut aufbereiteten Artikel zu einem so wichtigen Thema. Strategien zu kennen, die hochbegabten Kindern im Schulalltag helfen können, kann so ein Gamechanger sein. Spannend fand ich, bei diesem Thema auch vom Growth Mindset zu lesen, das ich eher aus der Persönlichkeitsentwicklung von Erwachsenen kenne. Aber es macht natürlich total Sinn. Das tut ja allen Menschen gut.
    Ich wünsche dir ganz viele Leser*innen und sende liebe Grüße
    Cindy

    1. Lieben Dank, Cindy, für deinen Kommentar!
      Das Growth Mindset ist wirklich spannend, und je früher es eingesetzt wird - umso besser. Es ist ein Gamechanger, ja.
      Danke für deine Wünsche und alles Liebe!

16. Januar 2026

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Susanne Burzel Autorin
2024 veröffentlichte ich mein Buch "Hochbegabt gescheitert - und neue Türen öffnen sich". Seitdem schreibe ich in meinen Blogartikeln über meine Erfahrungen zum Selfpublishing aber auch über Hochbegabung und allem, was das Thema berührt. 

Ich führe seit über 12 Jahren meine eigene Werbeagentur und profitiere von einer vielfältigen Erfahrung (Grundschullehramt, Diskothek, Werbekauffrau, Dipl. Betriebswirtin, Dirigentin, Autorin, Podcasterin). 

Meine eigene Hochbegabung entdeckte ich erst, als ich 52 Jahre alt war. Ich möchte Eltern Mut machen und Lehrkräfte sowie Verantwortliche für das Thema sensibilisieren.

Meine Publikationen

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