Der letzte Monat des Jahres sollte ja voller Weihnachtsvorfreude und Entspannung sein. Doch weder das eine noch das andere trafen für mich zu. Der Dezember begann mit einem dringenden Kundenprojekt, welches noch erledigt werden wollte. Zudem standen weitere Projekte, die noch im Dezember abgeschlossen werden sollten, auf dem Plan. Leider machte mir die Gesundheit einen Strich durch die Rechnung. Lies also hier meinen turbulenten Monatsrückblick.
Dringende Projekte meiner Agentur und eine Spende
Ein dringendes Projekt eines Kunden nahm ich aus dem November mit, der letzte Feinschliff erfolgte. Meine Liste war auch weiterhin gut gefüllt und ich dachte, dass ich es bis Weihnachten noch gut schaffen kann. Ich freute mich bereits jetzt auf die Raunächte und das Ausspannen, was mich erwarten sollte. Ich liebe diese ruhige Zeit zwischen den Jahren. So sollte es auch dieses Jahr sein - dachte ich.
Dann wurde mein Sohn krank, und steckte die ganze Familie an. Ich lag eine Woche flach, und das kurz vor Weihnachten. Nach den dringenden Projekten meiner Werbeagentur warteten jedoch schon weitere. Das führte dazu, dass ich zwischen den Jahren voll gearbeitet habe, da ein Projekt in den Druck sollte und ein anderes bis zum 31.12. vorbereitet werden musste. Daneben versuchte ich meine alljährlichen Aufräum- und Ausmistarbeiten durchzuführen: Mails archivieren und ausmisten, Dropbox ausmisten, Google Photos ausmisten und in Alben sortieren etc.

Keine Vorweihnachts-Stimmung dank Grippe
Eigentlich hatte ich vorgesorgt und nahm bereits seiz Wochen meine Angocin zur Vorbeugung gegen eine Erkältung. Unser Sohn wurde irgendwann krank und steckte erst einmal meinen Mann an. Dieser hatte gerade frisch Urlaub und lag nun mit Hexenschuss, Fieber, Gliederschmerzen und Schnupfnase regungslos auf dem Sofa. Trotzdem ich Abstand hielt, erwischte es mich.drei Tage später. Montag und Dienstag ging gar nichts, alles tat weh und Ibuprofen sowie Schüssler Salze begleiteten mich.
Mittwoch versuche ich ein wenig zu arbeiten, jeden Tag ging es ein wenig mehr. Unser jüngerer Sohn wurde auch krank, also hatte es die ganze Familie erwischt. Auch heute, Anfang 2026, sind die Nachwirkungen mit Hustenreiz noch zu spüren. Dank der Krankheit blieb die Vorweihnachtsstimmung aus und stellte sich auch nicht mehr ein.

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Kinobesuch in Gießen: Avatar 3 in 3D
Mein Highlight im Dezember war der Besuch des Films Avatar 3 in 3D im Kinopolis Gießen. Den zweiten Film fand ich weniger gut und als ich die Story des dritten Films las, waren meine Erwartungen gegen null. Trotzdem war ich sehr begeistert von den Aufnahmen und den 3D-Effekten, der die Story in den Hintergrund hat treten lassen. Im Kino ist der Film wirklich sehenswert!
Auf dem Weg ins Parkhaus musste ich noch mein geliebtes Stadttheater gegenüber fotografieren. Vielleicht sollte ich dort mal wieder hingehen, denn ich liebe die Atmosphäre in diesem historischen Gebäude, welches der Krieg verschont hatte.
Was im Dezember 2025 sonst noch los war
Endspurt zwischen den Jahren
Wie oben schon geschrieben genieße ich normalerweise die Zeit zwischen den Jahren, die Raunächte. Obwohl ich kein Ritual verfolgt habe, freute ich mich auf die ruhige Zeit mit aufräumen, ausmisten - digital sowohl bei uns Zuhause. Dazu hatte ich mir schon Anfang des Monats eine Liste erstellt, die ich in Ruhe abarbeiten wollte. Dank der Agentur-Projekte trat dies in den Hintergrund und die Liste steht noch halbvoll Anfang 2026 vor mir.
Das Einzige, was ich mir gegönnt hatte, war ausschlafen. Vor 9 oder 10 Uhr morgens ging gar nichts und das kostete ich auch voll aus. Ein Projekt, welches mir aber sehr wichtig war, war das Schreiben meines Jahresrückblicks. Damit startete ich 2024 meine Blogkarriere und habe mit 75 Artikeln meine Impressionen ver32facht und die Klicks ver9facht. Das sind grandiose Zahlen, daher lade ich dich ein, dir meinen Jahresrückblick durchzulesen.
Zahlen, Daten, Fakten
- Mein YouTube-Kanal zu Hochbegabung und Underachievement wächst immer weiter, und so hatte ich Ende Dezember über 160 Abonnenten auf meinem Kanal.
- Wenigstens habe ich es geschafft, meine Google-Photos zu sortieren. Während des Jahres hatte ich viele Screenshots gemacht, die interessant für Lesungen, Workshops und Gastbeiträge zum Thema Hochbegabung sind. Diese habe ich zu einer Liste mit über 60 Einträgen zusammengefasst und werde diese in den nächsten Wochen abarbeiten.
Was mich im Dezember besonders beschäftigte
Weihnachten kommt immer so plötzlich. Dann war es da und wir hatten noch nicht einmal einen Weihnachtsbaum. Aber egal, wir waren eh nicht in Weihnachtsstimmung. Dafür hatten wir ein wundervolles Silvester mit Freunden, ein Abend, der uns gut ins neue Jahr begleitet hat.
Leider kam ich nicht so zur Ruhe, wie ich mir das wünschte. Daher überlege ich, dass ich mir im Februar mal eine Woche Auszeit nehme, meditiere, schreibe, ruhe, aufräume etc. Ich glaube, ich brauche die Zeit, da ich irgendwann beginne, Flüchtigkeitsfehler zu machen. Bis dahin sind die wichtigen Jahresanfang-Projekte durch. Mal schauen.
Meine drei schönsten Blogartikel im Dezember
Ausblick auf den Januar 2026
Ein neues Jahr liegt vor mir. Der Januar wird direkt so weitergehen, wie der Dezember geendet hat: Viele Projekte. Vor allem freue ich mich auf einen Frühstückstermin mit meiner Freundin, der im Dezember aufgrund meiner Grippe ausfallen musste. Termine gibt es glücklicherweise wenige, so kann ich mich meiner neuen Ausbildung widmen, über die ich noch nicht sprechen mag. Ich bin gespannt, was so alles auf mich und uns zukommt.
Auch, wenn überall das Jahr 1 nach der Numerologie propagiert wird, was Neuanfang bedeutet, so darf ich noch ein wenig im Abschluss schwelgen. Denn mein persönliches Jahr 1 beginnt erst im Juli, da mein Lebensjahr noch in der 9 (Abschluss) ist. Ein gleitender Übergang sozusagen, in dem das Neue schon einziehen darf, während das Alte sich langsam verabschieden darf...

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Hallo Susanne, dein Dezember hatte es ja ganz schön in sich. Ich wünsche dir einen ruhigen Start ins neue Jahr und hoffe, dass der Januar dir langsam wieder mehr Energie schenkt.
Liebe Grüße Vanessa