Jahresrückblick 2025: Blog-Booster dank Hochbegabung

31. Dezember 2025
19 Minuten Lesezeit

Mein Jahresrückblick 2024 "Hochbegabt gescheitert trifft Selfpublishing" ist aus einer spontanen Laune heraus entstanden. Ich kann nicht mehr sagen, wie ich auf das Projekt von Bloggerin Judith Peters gestoßen bin, aber irgendetwas sagte in mir: "Melde dich an". Also veröffentlichte ich Ende 2024 meinen ersten Jahresrückblick in meinem damals noch spartanisch gefülltem Blog.

Ich hatte Feuer gefangen. Denn Judiths Tipps bewegten etwas in mir. Aber ich zögerte noch ein paar Tage und entschloss mich auf den letzten Drücker, mich in der TCS (The Content Society) anzumelden. Ich gehöre zu den Menschen, die so etwas nur machen, wenn sie zu 100% comitted sind, da es ja schon eine kleine Investition ist. Also legte ich mich auf ein Jahr intensives Bloggen fest. Das Ergebnis sind rückblickend 74 Blogartikel bis jetzt und ein enormes Wachstum meines Blogs. Das macht mich stolz und ich weiß, es war die richtige Entscheidung.

Die Themen Hochbegabung und auch Underachievement wurden zu meinen Blog-Boostern 2025. Davon erzähle ich dir in diesem Beitrag, freue dich auf Zahlen, Daten, Fakten. Aber auch sonst ist in diesem Jahr enorm viel passiert, worüber ich dir berichten möchte. Von einem Handbruch mit OP, einem Ausflug in die Vergangenheit, einer Schottlandreise und vielem mehr. Ich wünsche dir viel Freude beim Lesen!

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Einschneidende Erlebnisse im Jahr 2025

Ein falscher Schritt und schon ist das Handgelenk gebrochen

Es war ein schöner und produktiver Tag mit einem Workshop, der mir wirklich Spaß gemacht hat. Beim Verlassen des Gebäudes hatte ich in der einen Hand meinen Laptop, in der anderen eine Tasche. Ich drehte mich also aus der Tür heraus und ging einen Schritt zurück. Leider hatte ich eine Stufe übersehen und fiel rückwärts. Intuitiv stützte ich mich auf dem Handgelenk ab, was ich direkt bereute.

Mir wurde ganz anders und der Schock saß tief. Ich musste zusehen, wie mein Handgelenk immer dicker wurde. Mein Kreislauf sackte in den Keller, da half nur auf den Boden legen und Beine hoch. Glücklicherweise fuhr mich jemand direkt nach Hause und mein Mann mich direkt ins Krankenhaus. Mein Handgelenk war gebrochen und hatte sich unglücklicherweise verschoben. Vor dem Gipsen musste es gerichtet werden. Das Röntgen ergab jedoch, dass dies nicht genügte und so wurde ich 10 Tage später operiert.

Es folgten 3 Monate Physiotherapie. Fast ein Jahr später schmerzt es noch immer bei bestimmten Bewegungen, obwohl es wieder belastbar ist. Aber Geige und Klavierspeielen gehen wieder. Nach ca. 7 Wochen konnte ich wieder Autofahren und mein geliebtes 10-Finger-System auf der Tastatur nutzen. Für jemanden wie mich, die ich schnell und gerne schreibe, war die Spracheingabe eine regelrechte Krücke. Aber es ging vorüber.

"In der Höhle der Löwen" – meine ersten Bildungsforen

Ende März war ich auf dem Bildungsforum vision@schule in Wetzlar, über das ich hier geschrieben habe. Es war eine ganz besondere Veranstaltung, vor der ich allerdings Respekt hatte. Denn als Mutter, deren Kinder Schule verweigert haben, noch dazu mit dem sensiblen Thema Hochbegabung, wusste ich nicht, was mich erwartet. Wie würden mir die Lehrkräfte gegenüberstehen, denn mein Thema ist vorurteilsbehaftet. In so einem Bildungsforum befinden sich aber vor allem Lehrkräfte, die Schule weiterentwickeln möchten. Daher waren meine Sorgen unbegründet.

Ich war sehr dankbar, dass ich eine Lesung machen durfte. Über 20 Lehrkräfte besuchten diese und waren sehr berührt. Auch die Gespräche und die Diskussion danach waren sehr schön. Ich wusste, dass ich hier auf dem richtigen Weg bin und genau hier hin gehöre. Denn nirgendwo ist es besser, zu den Themen Hochbegabung und Underachievement zu sensibilisieren, als bei solchen Veranstaltungen. Besonders inspirierend waren die Keynote-Vorträge von Steven Bauer, Ferdinand Stebner, Stefan Ruppaner und Bob Blume.

Als ich dann zum 4. Kamener Schulgespräch eingeladen wurde, welches im September stattfand, war ich sehr glücklich. Hier durfte ich einen Impulsvortrag (45 Minuten) und einen Infostand machen. Hier erlebte ich tatsächlich Lehrkräfte, die an meinem Stand vorübergingen und tuschelten: "jaja, bei uns sind auch alle Kinder hochbegabt". Das sind eben die Vorurteile, und genau deswegen bin ich froh, dass ich zu diesen Bildungsforen beitragen darf.

Ein Ausflug in die Vergangenheit mit meiner Freundin in Köln

2025 war mein Jahr der Veranstaltungen. Selten war ich im Jahr so viel unterwegs wie 2025. Ich muss sagen, es hat richtig gut getan, neue Eindrücke und Impulse zu sammeln. Nicht nur im beruflichen Sinne, sondern auch im Privaten. Bereits 2024 hatte mich meine Freundin Alex gefragt, ob wir gemeinsam zum Nine Inch Nails Konzert nach Köln in die Lanxess-Arena gehen wollen. Ich sagte sofort ja. Ebenfalls wurde in Köln die Rocky Horror Picture Show aufgeführt, die wir auch besuchten.

Beide Veranstaltungen waren eine wunderbare Reise in meine Vergangenheit. Denn die Rocky Horror Picture Show hatten wir einige Male im Kino, aber auch live in London gesehen. Es war immer ein Erlebnis. Nine Inch Nails hatte ich in den 1990ern bereits 2 x live gesehen. Mit Trent Reznor, dem mittlerweile 60-jährigen Sänger, war auch dieses Konzert ein einmaliges Erlebnis. Ich habe getanzt, gesungen und gefeiert. Einfach grandios!

Das erste Mal als Mensanerin unterwegs

Eine Lesung zu Hochbegabung im Rahmen eines Hochbegabtentreffens, das war schon etwas Besonderes. Im Frühjahr fuhren wir nach Bremen, denn ich hatte mich zu dem Mensatreffen angemeldet. Im Kongresshotel durfte ich am ersten Tag eine Lesung machen, auf die ich mich sehr freute. Es war ein schönes Erlebnis, über 20 Personen waren anwesend. Über das Mensa-Treffen habe ich hier einen Artikel geschrieben.

Es war das erste Mensa-Treffen, auf dem ich war, denn ich bin erst seit ca. 1,5 Jahren Mitglied. Denn ich bin eine spät erkannte hochbegabte Frau, wie du auf dem Button "Späti" erkennen kannst. Erst mit 52 Jahren wurde ich getestet. Ich finde es interessant, dass mein Artikel darüber der 2-häufigste Artikel aus 2025 war, der gelesen wurde. Daher bin ich froh, dass ich auch Frauen Mut machen darf, die zögern, eine Testung machen zu lassen. Davon erzählen auch viele Artikel von Frauen, die im Rahmen meiner diesjährigen Blogparade entstanden sind.

Im Oktober war ich mit meinem jüngeren Sohn auf dem internationalen Mensatreffen, welches in Düsseldorf stattfand. Wir hatten eine Führung in Little Tokyo und einen schönen Abend in einem Burger-Restaurant. Mein Sohn lernt japanisch und möchte gerne einmal nach Japan. Daher hat das gut gepasst.

Schockverliebt in Schottland dank einer Rundreise

Wie im letzten Jahresrückblick angekündigt, fiel unsere Schottlandreise leider aus, da wir eine familiäre Krankheitspause hatten. Daher holten wir diese im Oktober 2025 nach. Unsere Reise führte uns zunächst nach Glasgow und von da weiter nach Oban, Fort William, Inverness und schließlich nach Pitlochry und Edinburgh. Je länger die Reise dauerte, desto schöner wurde das Wetter und damit die Eindrücke. Besonders Pitlochry war ein fantastischer Ort, voller historischer Gebäude mitten in der Natur.

In Edinburgh waren wir schließlich schockverliebt, denn diese Stadt hat extrem viel zu bieten. Historische Bauten, ein Castle, idyllische Orte, wie Dean Village, hinter jeder Ecke eine Überraschung, das Meer, Highland-Aussichtshügel und vieles mehr. Es war sagenhaft dort und wir werden sicher noch einmal nach Edingburgh kommen. Zum Beispiel zum Military Tattoo, denn ich liebe Drums & Pipes. Wenn du mehr wissen möchtest, schau gerne in meinen Monatsrückblick Oktober.

Organisiert war die Reise von Wind & Cloud Travel. Sämtliche Hotels waren gebucht und wir erhielten ein Bahnticket für die Reise. Eine App komplettierte die Aktivitäten mit Ausflugszielen aber auch Restauranttipps.

Lesungen zu meinem Buch in ganz Deutschland

Ich hatte in 2025 ganz unterschiedliche Lesungen. In Bremen auf dem Hochbegabtentreffen von Mensa Deutschland e. V. las ich vor erwachsenen Hochbegabten, die auch Schulprobleme hatten. In Gesprächen nach den Lesungen hörte ich von vielen Schwierigkeiten, und oft waren weitere Neurodivergenzen im Spiel. In Lilienthal beim Verein "Aktion hochbegabtes Kind e. V." wurde so rührend für mich gesorgt. Ich hatte eine richtige Bühne und darauf stand ein gemütlicher Sessel und ein kleiner Tisch.

Die Diskussion danach war sehr intensiv. Unter anderem war Dr. Annette Heinbokel im Publikum, sie ist Gründerin der DGhK e. V. in Deutschland. Wir thematisierten vor allem den Klassensprung (Akzeleration), was für mich spannend war, da es für uns damals kein Thema war. Mehr darüber liest du im Monatsrückblick Mai. Im November war ich schließlich auf einer Lesung in Gießen, die im kleinen Kreis stattfand. Diese war auch sehr berührend und intensiv.

Vor allem die Schicksale von einigen Familien berührten mich sehr. Daraus entstanden sind Blogartikel über Inklusion von Hochbegabten aber auch über Schulpflicht, die Eltern als Damoklesschwert erleben.

Schöne Erlebnisse mit Menschen für Kinder e. V.

Seit vielen Jahren bin ich mit dem Verein Menschen für Kinder e. V. verbunden. Seitens meiner Werbeagentur sind wir für sie Online als auch Offline im Einsatz. So darf ich bei schönen Gelegenheiten teilnehmen. Im Januar besuchten wir die Großbäckerei und Familienunternehmen Schäfer Dein Bäcker. Es war eine eindrucksvolle Führung, die wir genießen durften. Lies gerne mehr im Monatsrückblick Januar darüber.

Im Juni fand die große MfK-Spenden-Radtour mit 500 Radfahrern statt. Das Ergebnis waren 260.500 Euro Spenden, die Kindern in Not zugute kommen. Diese 100 km-langen Radtouren sind immer sehr emotional und aufregend. Ich bin im Vorauskommando mit dabei und versorge den Social Media-Kanal mit Reels von diesem Tag. Es ist einfach eine große Party und ich habe größten Respekt vor den Radfahrern, zu denen auch Prominente, wie Robert Lohr, Andreas Hieke, Anja Kallenbach und andere gehören, mitfahren.

Ebenso finde ich es bemerkenswert, wie rührig der Verein ist. Daher habe ich beschlossen, Ende 2025 eine Spende in Höhe von 500 Euro zu machen. "Spenden statt Weihnachtsgeschenke", das ist doch ein schönes Motto! Erfahre hier gerne mehr über den Verein, der krebs- und leukämiekranke Kinder unterstützt, Kliniken in klinischen Forschungen unterstützt sowie bei Einzelschicksalen hilft: www.menschen-fuer-kinder.de

1.000 Bücher in einem Jahr und ein gutes Ende in der Familie

Zur Vorbereitung auf diesen Beitrag habe ich noch einmal meinen letzten Jahresrückblick gelesen. Dort stand, dass ich bis Ende 2024 1.300 Bücher verkauft habe. Heute, ein Jahr später, sind weitere 1.000 Bücher hinzugekommen, darauf bin ich sehr stolz. Das kann sich als Selfpublisherin auf jeden Fall sehen lassen. Daher schreibe ich in meinem Blog auch über diese Erfahrungen.

Eng verbunden damit ist die Geschichte meines älteren Sohnes. Er ist nun im 3. Lehrjahr als Elektrotechniker und macht seine Sache grandios! Er hat seine Zwischenprüfung mit einer glatten 1 abgeschlossen und war Landkreisbester. Auch im letzten Zeugnis waren nur Einsen. Wir müssen ja immer schauen, wo wir herkommen: 2 Jahre Schulverweigerung, zahlreiche Diagnostiken, Kontakt mit Schulamt, Jugendamt etc. Das hat Spuren hinterlassen. Lies gerne hier mehr über unsere Geschichte, die du in meinem Buch "Hochbegabt gescheitert - und neue Türen öffnen sich" auch ausführlich findest.

Lies unsere persönliche Geschichte hier inkl. 2 Jahre Schulverweigerung.

In meinem Buch "Hochbegabt gescheitert - und neue Türen öffnen sich" kannst du mehr über all die Herausforderungen, die wir bewältigen mussten, erfahren.

Bei Amazon - oder im Buchhandel erhältlich: ISBN 978-3982620169

Hochbegabt gescheitert Susanne Burzel

Ein ARD-Podcast brachte mich an meine Grenzen

Bob Blume ist Gymnasialpädagoge und ein bekannter Bildungsinfluencer, der bereits seit 3 Jahren den ARD-Podcast "Die Schule brennt" herausbringt. Ich habe Bob auf der Buchmesse Frankfurt 2024 kennengelernt. Nachdem ich ihm mein Buch geschenkt und mir seins habe signieren lassen, habe ich ihn angesprochen. Wenn er mal jemanden für Hochbegabung suchen würde als Interviewpartnerin, würde ich gerne zur Verfügung stehen.

Etwa ein gutes halbes Jahr später erhielt ich eine Mail von seinem Management mit der Anfrage für einen Podcast. Ich war sofort unglaublich aufgeregt, denn es war wie ein Ritterschlag für mich. Gleichzeitig wusste ich, dass Bob rhetorisch äußerst eloquent ist und hatte direkt großen Respekt - ja sogar Angst. Könnte ich den Podcast bestehen? Würde ich seine Fragen beantworten können? Mein Imposter-Syndrom ließ herzlich grüßen.

Der Tag kam und ich hatte mich so gut vorbereitet, wie noch nie auf einen Podcast. Während ich normalerweise sehr spontan und intuitiv an die Interviews gehe, hatte ich dieses Mal 3 Seiten Notizen vor mir liegen. Tatsächlich hatte ich zweimal im Gespräch das Gefühl, ok, das war es jetzt, Black out. Doch ich sprach einfach weiter, was ich dachte und letztendlich war das Interview eine runde Sache. Du kannst es dir gerne hier anhören. Es wurde sogar schon im Radio auf NDR gesendet. Das weiß ich, weil mich jemand darauf angesprochen hatte. Sehr cool!

Weitere schöne und besondere Momente in 2025

Neben diesen wichtigsten Erlebnissen gab es noch weitere schöne Momente, die ich dir hier gerne zeige. Du kannst die Bilder per Klick vergrößern - viel Spaß dabei!

Überraschungen – mein Motto und mein Fazit für 2025

10 Dinge aus 2025, auf die ich stolz bin

Es hat sich nicht sehr viel geändert zu 2024. Trotzdem versuche ich hier, ganz konkrete Erlebnisse zu nennen, auf die ich 2025 stolz bin. Die Reise geht weiter, das hier sind meine Zwischenstationen.

Hier meine 10 Dinge aus 2025, auf die ich echt stolz bin:

  1. Ich habe mich einer Handgelenks-OP gestellt und hatte meine Angst gut im Griff. Es war für mich ein komisches Gefühl, ausgeliefert zu sein. Danach war ich aber so tiefenentspannt, wie selten.
  2. Ich habe mein Buch über 1.000-mal in 2025 verkauft. Davon 75 x über Buchhandlungen, der Rest über Amazon.
  3. Ich habe durch Hand auflegen die Kopfschmerzen von einer Seminarteilnehmerin bei Body Resonance® "wegbekommen, also "herausgezogen" und weitere magische Momente erlebt.
  4. Ich schaffe es immer wieder, mir meiner besonderen Positionierung als Mutter und Impulsgeberin bewusst zu werden und habe meine Selbstzweifel im Griff.
  5. Ich habe vielen Familien Mut gemacht, wie mir die Zuschriften immer wieder beweisen. Sie fühlen sich nicht mehr allein.
  6. Ich habe einen wundervollen Kontakt zu meinen Kunden sowie einen wertschätzenden Austausch.
  7. Ich habe mich in einem Bildungsforum das erste Mal unter Lehrkräfte begeben und wurde mit positiven Reaktionen überrascht.
  8. Ich habe jeden Monat einen Monatsrückblick geschrieben und mich an den 12 von 12 beteiligt, was mein Wachstum ebenfalls gestärkt hat.
  9. Ich habe mich den Fragen von Bob Blume in seinem Podcast "Das könnte Schule machen" gestellt und sie erfolgreich gemeistert.
  10. Ich weiß, dass sich dranbleiben lohnt, was sich auch in diesem Jahr gezeigt hat. Grüße gehen raus an das Freitags-Co-Blogging. Ich freue mich auf das nächste Jahr!

Die beste Entscheidung, die ich 2025 getroffen habe

2025 habe ich aus einer spontanen Laune heraus einen eigenen YouTube-Kanal erstellt. Bereits im letzten Jahr hatte ich mit meiner Freundin Petra den Podcast "PS - Unerhört begabt und sensibel" gestartet. Aber ich wollte noch was eigenes machen mit Kurzimpulsen. Dieser ist am 10. August live gegangen. Jede Woche veröffentliche ich ein Short und ein Video. Ich freue mich heute, Ende Dezember über fast 160 Abonnenten, was ich großartige finde! Hier siehst du meinen Kanal-Trailer. Wenn du magst, abonniere gerne meinen Kanal:

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Diese Dinge habe ich 2025 über mich selbst gelernt

"Positive Überraschung" - das war mein Jahresmotto 2025. Tatsächlich habe ich selten daran gedacht, denn das Jahr war einfach sehr ereignisreich. Das Wichtigste, was ich in diesem Jahr über mich selbst gelernt habe ist, dass ich mir und meinen Fähigkeiten vertrauen darf. Dies zu lernen ist ein jahrelanger Prozess, der mich schon sehr lange begleitet. Dieses Jahr war er aber extrem ausgeprägt. Wenn du hochbegabt bist, bist du leider auch oft mit dem Imposter-Syndrom gesegnet. Das heißt, ich habe ständig das Gefühl, dass ich ertappt werde, da ich doch nichts kann und alles nur Glückssache ist.

Speziell bei dem Blick auf meine Google-Search-Console-Zahlen wurde mir das immer wieder deutlich. Es war ein Auf und Ab. Wenn die Kurve nach oben knickte, dachte ich sofort: "Ok, das war es jetzt. Die Spitze ist erreicht." und resignierte. Doch ich wurde eines Besseren belehrt, denn nach dem kurzen Knick ging die Kurve noch weiter nach oben. Der Trend ist über das Jahr aufwärts. Nicht nur ein bisschen, sondern rasant. Das Geheimnis war aber, dass ich trotz oder gerade wegen der Knicke dachte: "Ok, du musst nachlegen."

Meine Google-Zahlen halfen mir beim Impostor-Syndrom

Ich brauchte aber ganz viele solcher Erlebnisse bis ich heute, am Ende des Jahres sagen kann: "Es ist mein Verdienst, dass ich das geschafft habe. Ich habe die richtigen Dinge getan, bin drangeblieben, habe Neues gewagt und bin dafür belohnt worden, wie die Grafiken hier zeigen (Achtung: die Ergebnisse stimmen nicht mit der Aufzählung überein, da andere Zeiträume). Die Google-Search-Console zeigt an, welche Aktivitäten seitens der Google-Suchmaschine bezüglich meiner Website gespeichert wurden.

  • Lila: Das sind die Impressionen. So oft wurde meine Website bei Google nach Suchanfragen angezeigt. (4.000 Impressionen im Januar - 130.000 Impressionen im November)
  • Blau: So oft wurde dann auf den Link geklickt (136 Klicks im Januar - 1277 Klicks im November)
  • Grün: Das ist die Click Through-Rate, also das Verhältnis von Impressionen zu Klicks. Je höher, desto besser. (2,7 % im Januar - 1 % im November). Hier besteht Optimierungspotenzial der einzelnen Beiträge, damit die Zahl wieder höher wird.
  • Orange: Das ist die durchschnittliche Position auf Google aus allen Suchergebnissen. Je niedriger der Wert, desto besser, da sehr gut positioniert und eindeutige Inhalte für Google (durchschnittlicher Platz: 20,3 im Januar - Platz 7,8 im November)

5 x 5 Tipps - mein Jahresrückblick als Video

Im Dezember dachte ich mir, ich habe doch einen YouTube-Kanal, da könnte ich doch einen Jahresrückblick aufnehmen. Vor allem zu meinen Themen Hochbegabung und Underachievement. Herausgekommen sind 5 x 5 Tipps: Podcasts, Bücher, Blogartikel, Lesungen sowie Zahlen, Daten, Fakten. Schau dir also gerne das Video hier an:

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Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt und gemacht

Mein Jahr 2025 war wieder geprägt mit vielen ersten Malen. Ich habe/bin das erste Mal:

  • mir einen Arm gebrochen sowie Platten und Schrauben eingesetzt bekommen,
  • auf einem Mensa-Jahrestreffen gewesen,
  • auf einem Bildungsforum gewesen und einen Workshop gehalten,
  • in Schottland gewesen,
  • Lesungen in Bremen, Lilienthal und Gießen gemacht,
  • eine Führung in der Großbäckerei Schäfer Dein Bäcker miterlebt,
  • mich über die erfolgreiche Zwischenprüfung meines Sohns gefreut,
  • 74 Blogartikel veröffentlicht,
  • in einem ARD-Podcast mitgewirkt,
  • das erste Mal einen Online-Adventskalender gemacht,
  • ein Radio-Interview gemacht.
  • ein E-Book zum Thema Selfpublishing geschrieben.

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Wofür bin ich 2025 besonders dankbar bin

Wenn ich mir meine Lebensbereiche anschaue, gibt es vieles, wofür ich ihm Jahr 2025 besonders dankbar bin:

  • Für unseren älteren Sohn, der uns immer wieder mit seinen Leistungen überrascht und dass er dranbleibt.
  • Für unseren jüngeren Sohn, dass er sich gut entwickelt, in seinem eigenen Tempo aber doch mit Blick nach vorne. Auch du wirst deinen Weg finden.
  • Für viele erste Male, die ich in diesem Jahr erleben durfte.
  • Für viele wundervolle Instagram-Kontakte, die ich in diesem Jahr persönlich kennenlernen durfte.
  • Für mein inneres Stehauf-Mädchen, weil ich es immer wieder schaffe, nach vorne zu blicken und das Beste daraus zu machen.
  • Für den Erfolg mit meinem Buch, die hohen Verkaufszahlen und vor allem dafür, dass ich damit helfen darf und zum Nachdenken anrege.
  • Dafür, dass ich endlich nach Schottland reisen durfte und bald wieder hin möchte.
  • Für wundervolle Momente mit vielen Freunden.
  • Dass ich viel über mich selbst und auch sonst gelernt habe und ganz oft über mich hinausgewachsen bin.
  • Dass ich immer wieder bereit bin, Neues zu lernen und auszuprobieren.

Hier gibt es in Kürze noch zwei Bilder von Google, die ich noch einfügen werde.

Meine größten Herausforderungen in 2025 - der Kampf mit dem inneren Konflikt

In diesem Jahr hatte ich das Gefühl, dass alte Themen massiv hochkamen, um noch einmal angeschaut zu werden. Dem habe ich mich gestellt, hinterfragt, reflektiert und sie bearbeitet. Auf der anderen Seite denke ich, dass ich extrem wachsam war, was meine Emotionen und meinen Körper betrifft. Mehr als die Jahre zuvor. Das hat mich herausgefordert, aber auf der anderen Seite war es eine sehr schöne und auch beruhigende Erfahrung.

Denn ich weiß, nur, wenn mir etwas bewusst ist, kann ich daran arbeiten. Das gilt für Trigger aber auch für Wahrnehmungen. Und ja, da ich dies als sehr intensiv wahrgenommen habe, war die Auseinandersetzung damit sehr stark. Es ging beispielsweise auch darum, dass ich für Emotionen und "wie könnte sich der andere dabei fühlen" keine Verantwortung übernehmen muss, sondern bei mir bleiben darf. Das war eine intensive Lektion.

Geburtstagsspruch
Dieser Spruch stand im Juli 2025 zu meinem Geburtstag für das neue Jahr im Nummerologie-Buch. Er steht jetzt in meinem Büro und im Wohnzimmer. Meine Jahreszahl ist eine 9 (wie auch meine Lebenszahl), ab Juli 2026 beginnt für mich der neue Zyklus mit der 1.

Jahresrückblick 2025: Blog-Booster dank Hochbegabung - das ist 2025 so richtig gut für mich gelaufen

Wie die Überschrift schon sagt, war es mein Blog, der mich getragen hat. Es war der rote Faden in diesem Jahr, daher bin ich sehr dankbar, dass ich in The Content Society diesen nach vorne bringen durfte. Dank des Schreibens und der Auseinandersetzung mit dem Thema Hochbegabung habe ich viele neue Blickwinkel erhalten. Außerdem war das Thema Schulentwicklung eins, was mich stark begleitet hat. Auch dies hat Einzug in meinen Blog gehalten, z. B. in der Kategorie Schulsystem.

Nach 75 Blogartikeln (diesen hier mit eingerechnet), SEO-Maßnahmen, Social Media-Marketing, Veranstaltungen und persönlicher Kontakten blicke ich auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Dafür bin ich sehr dankbar und es spornt mich an, genau das weiter zu machen und dranzubleiben.

Bildungsmesse auf dem 4. Kamener Schulgespräch
Veranstaltungen wie das Kamener Schulgespräch werden mich auch 2026 begleiten.

Mein 2025 in Zahlen, Daten und Fakten

Ich war sehr überrascht, als ich zur Bildrecherche für diesen Artikel auf ein Bild aus dem Januar 2024 stieß. Es war ein Screenshot von meinem Instagram-Profil. Ich feierte die 200 Follower. Heute sind es über 720, daher halte ich meine Zahlen fest und mache jetzt einen Vorher-Nachher-Vergleich:

  • Aktueller Stand meiner Instagram-Follower: Von 724 im Januar auf 1.361 im Dezember
  • Aktueller Stand meiner Facebook-Fans: Von 1.800 im Januar auf 2.089 im Dezember
  • Aktueller Stand meiner LinkedIn-Follower-Fans: Von 727 Kontakte, 911 Follower (Januar) hin zu 1.154 Kontakte und 1.451 Follower (Dezember)
  • Aktueller Stand unserer PS-Unerhört begabt und sensibel-Podcast-Abonnenten auf Youtube: 5 (Januar), 49 (Dezember)
  • Aktueller Stand meines YouTube-Kanals: 161 Abonnenten
  • Webseiten-Besucher in 2024: Meine Website startete 2024, das Tracking seit dem 18. Oktober 2024 zeigt 1.112 Besucher und 2.128 Aufrufe. 2025: 6.898 Aktive Nutzer, 15.673 Aufrufe (Dezember 2025)
  • Anzahl meiner veröffentlichten Blogartikel: Mit dem Jahresrückblick sind es 12 (2024), 87 (Dezember 2025)
  • Höhe meiner Domain Authority: 21 von 100. (Januar), 25 (Dezember).
  • Anzahl Newsletter-Abonnenten: Wunderbare 53 Personen, den Newsletter gibt es seit Anfang Dezember 2024. Ende Dezember 2025 sind es: 219. Hier kannst du dich eintragen.
  • Anzahl Buchverkäufe (Hochbegabt gescheitert – und neue Türen öffnen sich): 1.320 Stück (31.12.2024), 2.309 (31.12.2025)
Startseite Susanne Burzel Autorin

Verlassen wir nun den Jahresrückblick 2025: Blog-Booster dank Hochbegabung. Widmen wir uns nun einem kleinen Ausblick für 2026. Ich bin gespannt, welche Überraschungen mich hier erwarten.

Mein Ausblick auf 2026 - gute Vorsätze und mehr

Diese Dinge möchte ich 2026 anders oder besser machen

Das, was ich bisher gemacht habe, möchte ich 2026 beibehalten. Es passt gerade alles sehr gut, auch meine Tagesstruktur hat sich etabliert. Es gibt eine Sache, die ich 2026 neu lernen möchte, eine neue Ausbildung, aber dazu möchte ich erst später erzählen. Das behalte ich jetzt einfach mal für mich. Es hat auf jeden Fall Potenzial und ich hoffe, dass ich durchhalten und auch hier dranblieben kann. Ganz sicher wird dies aber mein Mindset auf die Probe stellen und ich werde sehr viel dazulernen.

Diese Abenteuer erlebe ich 2026 - eine weitere Reise

2026 werde ich ein Seminar, oder besser ein Retreat besuchen. 10 Tage Body Resonance® in Griechenland. Dort war ich noch nie und daher bin ich sehr gespannt darauf. Es wird aber ganz sicher sehr intensiv werden und ich freue mich darauf, wieder neue Erfahrungen zu machen und neue Fähigkeiten in mir zu entdecken. So ein Seminar ist immer wie ein Abenteuerspielpatz für mich. Ich bin offen und gespannt, was auf mich zukommt und bleibe neugierig und begeisterungsfähig wie ein kleines Kind. Ich denke, besser kann man an ein Seminar nicht drangehen.

Diese großen Projekte gehe ich 2026 an - neue Ausbildung und Impulse geben

Bis Silvester wollte ich meine Planung abgeschlossen haben, aber das ist aufgrund von dringender Kundenprojekte zwischen den Jahren nichts geworden. Daher hole ich das in den nächsten Tagen nach. Meine grobe Planung ist aber die, dass ich wieder Lesungen anbieten möchte, auf Bildungsveranstaltungen gehe und bestenfalls dort selbst etwas beitrage, sowie die eben erwähnte Ausbildung starten werde. Hierfür werde ich mir auch sehr konkrete Ziele setzen.

So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten - ich freue mich auf deine Anfrage!

Neben den Workshops, die bald starten werden, biete ich eigene Sachen an, für die du mich anfragen oder buchen kannst:

Schreib mich dazu gerne an: kontakt (at) susanneburzel.de

Auf dem Prüfstand - habe ich meine 7 Ziele für 2025 erreicht?

  1. Ich möchte auf Instagram über 1.000 Follower erreichen. > Das habe ich geschafft, es sind 1.359 Follower.
  2. Ich möchte einen Auftritt im Radio zu meinem Thema Hochbegabung. > Ich war in der Annette Rüdig Morning Show und wurde im Radio gesendet.
  3. Ich möchte mindestens 5 Lesungen halten. > Mit den Bildungsforen waren es sogar 6 Lesungen.
  4. Ich möchte ein Buch über einen Verlag schreiben, eine Bewerbung mit Idee ist raus. Drück mir die Daumen. > Das hat leider nicht geklappt, aber ich habe eine hilfreiche Rückmeldung zu meiner Buchidee erhalten. Mein Thema ist zudem zu "nischig".
  5. Ich möchte, dass in meiner Familie alle gesund bleiben, glücklich sind und ihre Ziele verwirklichen können. > Wir sind dran, aber wir sind alle weiter gekommen.
  6. Ich möchte auf den roten Sessel bei Spiegel TV und von unserer Geschichte erzählen. > Oh, das hat noch nicht geklappt. Ich arbeite daran.
  7. Mein Motto für 2025 heißt: Positive Überraschungen. Das kann sich aber noch ändern. > das hat geklappt, es gab einige Überraschung, auch wenn sie nicht sofort sichtbar waren.

Meine 7 Ziele für 2025 - dieses Mal anders formuliert

  • Ich werde wieder 5 Lesungen mindestens durchführen
  • Ich werde zu mindestens 3 Bildungsveranstaltungen beitragen
  • Ich werde lernen, wie man bessere Selfies machen und mutig sein, Menschen für Selfies anzusprechen.
  • Ich werde die Buchverkaufsmarke von 3.000 Stück knacken
  • Ich werde auf Instagram mehr als 2.000 Follower haben
  • Ich werde mein Gewicht um 5 kg reduzieren und es halten
  • Ich werde meine neue Ausbildung abschließen

Liebe Leserin, lieber Leser, ich hoffe, dir hat mein Jahresrückblick 2025: Blog-Booster dank Hochbegabung gefallen! Über einen Kommentar freue ich mich! Ich wünsche dir alles Liebe für 2026, mögen deine Ziele und Wünsche in Erfüllung gehen.

Und solltest du Interesse an einer Weiterbildung oder Lesung haben, sprich mich gerne an:

Susanne Burzel Autorin

Weiterbildung für Lehrkräfte - Workshops in Schulen mit Susanne Burzel:

Underachievement bei Hochbegabung erkennen und wirksam begegnen

Wie erkennst du Underachievement rechtzeitig? Welche Ursachen stecken dahinter? Und vor allem: Was kannst du als Lehrkraft konkret tun, um betroffene Schülerinnen und Schüler zu fördern und zu begleiten?

Das Angebot ist akkreditiert in der Lehrkräfte-Akademie Hessen.

Was möchtest du als nächstes tun?

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7 comments on “Jahresrückblick 2025: Blog-Booster dank Hochbegabung”

  1. Liebe Susanne,
    vielen Dank für deinen sehr beeindruckenden Jahresrückblick. Seit dem Kauf deines Buches folge ich dir schon und deiner tolle Arbeit, mehr Wissen zum Thema Hochbegabung und Underachievment in die Welt zu tragen und mit Mythen aufzuräumen. Leider ist da noch so viel Bedarf.
    Der Kampf mit dem inneren Konflikt begleitet mich auch sehr. Bei mir zu bleiben klingt so leicht, ist aber unglaublich schwer umzusetzen. Wie gut, dass es dir gelungen ist.
    Ich hoffe, dass du weiterhin viele Menschen mit deiner Botschaft und Begeisterung erreichst und mitreißt.

    1. Liebe Nicole,
      hab vielen Dank für deine schöne Nachricht und deine wertvolle Arbeit.
      Bei mir zu blieben gelingt mir nicht immer, aber ich bin wachsam. Allein dafür bin ich sehr dankbar!
      Und ja, ich werde weiterhin mein Bestes geben.
      Liebe Grüße
      Susanne

  2. Hallo Susanne, danke für diesen schönen einblick. Ich finde es ein total wichtiges Thema, über das du bloggst, umso besser dass dir die Community dabei gut tut. Ich freu mich sehr wenn wir uns kennen lernen. Und dir ein großartiges, liebevolles und gesundes neues Jahr!

31. Dezember 2025

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Hallo, ich bin Susanne!

Susanne Burzel Autorin
2024 veröffentlichte ich mein Buch "Hochbegabt gescheitert - und neue Türen öffnen sich". Seitdem schreibe ich in meinen Blogartikeln über meine Erfahrungen zum Selfpublishing aber auch über Hochbegabung und allem, was das Thema berührt. 

Ich führe seit über 12 Jahren meine eigene Werbeagentur und profitiere von einer vielfältigen Erfahrung (Grundschullehramt, Diskothek, Werbekauffrau, Dipl. Betriebswirtin, Dirigentin, Autorin, Podcasterin). 

Meine eigene Hochbegabung entdeckte ich erst, als ich 52 Jahre alt war. Ich möchte Eltern Mut machen und Lehrkräfte sowie Verantwortliche für das Thema sensibilisieren.

Meine Publikationen

Hochbegabt gescheitert Susanne BurzelEin Baumhaus zum Träumen Susanne BurzelBusiness Helden Susanne Burzel

Mindset-Kartenset - tägliche Impulse

Unternehmermindset Kartenset

Podcast "PS - Unerhört begabt und sensibel"

Podcast Unerhört Begabt und sensibel

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