Die Haltung von Eltern hochbegabter Kinder gegenüber Schule

20. Dezember 2025
9 Minuten Lesezeit

Das Wichtigste, was wir Eltern von hochbegabten Kindern uns wünschen, ist Offenheit und Sensibilität seitens der Lehrkräfte. Denn die Themen Hochbegabung und Underachievement sind nach wie vor von Vorurteilen geprägt, welche auch vor dem Lehrerzimmer nicht Halt machen. Für viele Eltern lässt sich in solchen Fällen die Konsequenz des Schulalltags in drei Worte zusammenfassen: Hochbegabt, übersehen, verloren. Aber was müssen wir Eltern mitbringen, um Lösungen für unsere sehr gut begabten Kinder in der Schule zu ermöglichen? Ich beleuchte heute die Haltung von Eltern hochbegabter Kinder gegenüber Schule, mit der wir die Voraussetzungen für unsere Kinder in der Schule verbessern können.

Die Haltung von Lehrkräften in der Schule

Es geht nicht darum, dass wir Eltern aktiv in den Unterricht eingreifen. Das ist das Metier von Lehrkräften, die dies in ihrer Lehramtsausbildung gelernt haben. Wobei diese kritikwürdig ist, besonders im Hinblick auf Kenntnisse von Herausforderungen neurodivergenter Kinder, was ich in diesem Artikel näher beleuchte. Es geht vielmehr um etwas anderes. Blicken wir auf Instagram ins Instalehrerzimmer, stolpern wir immer wieder über ein Wort: Die Haltung.

Für Lehrkräfte, die Schulentwicklung vorantreiben, ist die Haltung ein wichtiger Begriff. Die Haltung drückt die grundlegende Einstellung der Pädagogen gegenüber ihren Schülerinnen und Schülern, mit denen sie es jeden Tag zu tun haben, aus. Vor allem Werte, wie eine gute Beziehungsarbeit, Kommunikation auf Augenhöhe, Wertschätzung und echtes Interesse sowie Vertrauen lassen sich unter dem Begriff Haltung zusammenfassen.

Die Haltung in der Kommunikation mit Kollegen und Eltern

Weiter gefasst ist die Kommunikation von Lehrkräften untereinander von einer gewissen Haltung geprägt. Wird spätestens im Lehrerzimmer über die Kinder gelästert, oder reicht die Wertschätzung bis hier hinein? Wie begegne ich Kolleginnen und Kollegen, wird die Kommunikation ebenso von einer positiven Haltung getragen? Und weiter gedacht greift die Haltung von Lehrkräften auch in die Elterngespräche ein. Hier treffen möglicherweise gegensätzliche Meinungen aufeinander, das Konfliktpotenzial ist besonders hoch.

Spätestens hier wird klar, ob die Haltung allumfassend gelebt wird. Ja, es gibt Lehrkräfte, die ihre Machtposition durchaus ausspielen und vorgeben zu wissen, was das Beste für das Kind sei. Sie ziehen rote Linien und lassen keine Diskussion zu. Das haben wir als Familie im Fall von Mobbing unseres jüngeren Sohnes schmerzhaft erleben müssen. Die Folge war sogar ein Schulwechsel, weil die Schulleitung sich ebenfalls kein Stück bewegt hat. Als Eltern hat uns das sehr enttäuscht zurückgelassen.

Die Haltung von Eltern hochbegabter Kinder gegenüber Schule
Kommunikation auf Augenhöhe ist wichtig im Eltern-Lehrkraft-Kontext

Wenn hochbegabte Kinder ins Straucheln kommen, beginnt der Konflikt

Wir haben uns jetzt die Haltung von Lehrkräften kritisch angeschaut. Doch wie ist es um die Haltung von uns Eltern bestellt? Mit welcher Haltung stehen wir der Schule gegenüber? Wir sehen unser hochbegabtes Kind, welches möglicherweise strauchelt. Es verfügt über eine schnelle Auffassungsgabe und hasst Wiederholungen und Übungen. Es wünscht sich mehr Tiefe im Unterricht und hinterfragt diesen regelmäßig.

Es reagiert womöglich mit auffälligem Verhalten oder zieht sich still zurück. Als Eltern siehst du dabei zu, wie dein Kind immer mehr resigniert und Probleme zeigt, sich in die Klassengemeinschaft einzufügen. Gleichzeitig geht es zuhause Projekten in einem unerschütterlichen Hyperfokus nach, will alles wissen und ist ständig auf der Suche danach, Neues zu lernen. Mit Erwachsenen tauscht es sich wie selbstverständlich aus und ist dabei glücklich und nahezu euphorisch.

Die Haltung von uns Eltern in der Schule ist ebenso wichtig

In der Schule werden die Noten immer schlechter, es zeigt weniger Leistung in der mündlichen Mitarbeit. Schließlich ergreifst du oder die Lehrkraft die Initiative und es kommt zu einem Elterngespräch. Ihr sitzt euch gegenüber und sprecht über das Kind, als wären es zwei unterschiedliche Persönlichkeiten. Die Einschätzung der Lehrkraft deckt sich wenig mit deiner Eigenen, der Konflikt beginnt, weil jede Seite recht behalten will.

Ich kann verstehen, dass jeder der beiden Parteien einen eigenen Blick auf das Kind hat. Dabei sind beide Sichtweisen durchaus berechtigt. Natürlich kann jede Seite auf ihre Meinung beharren. Blicken wir aber darauf, warum Eltern und Lehrkraft überhaupt an einem Tisch sitzen: Beide möchten das Beste für das Kind erreichen. Daher sind Offenheit und Sensibilität von beiden Seiten gefragt.

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Schule verändert sich – wir dürfen uns anpassen

Wir leben in einer Zeit, in der sich viele Dinge verändern. Besonders im Schulsystem wird das deutlich. Wenn wir hochbegabte Kinder haben, beginnen diese irgendwann das Schulsystem zu hinterfragen. Wenn dein Sohn nach Hause kommt und fragt: „Erkläre mir, warum ich Martin Luther in Religion, Geschichte und Gesellschaftslehre durchnehmen muss“, dann hörst du zu und denkst irgendwann: „Mein Sohn, du hast recht“. Mich haben solche Fragen dazu bewogen, kritisch über das Schulsystem nachzudenken.

Eine Zeitreise: Was wir Eltern über Schule gelernt haben

Ich selbst war in den 1970er Jahren in der Grundschule und habe 1990 mein Abitur gemacht. Meine Erfahrung Schule dauerte 14 Jahre. Es waren wichtige und prägende Jahre, die im Alter von 6 Jahren begannen. Das Bild, welches wir von Schule im Kopf haben, ist gemalt aus unseren Erfahrungen. Da wir heute größtenteils unser Leben selbstbestimmt leben, blicken wir zurück und sagen: „Es hat uns nicht geschadet“ – wenn es vielleicht auch ein paar „Dellen“ hinterlassen hat.

Das Schulsystem ist für viele von uns ein unumstößliches Konstrukt. Wir hinterfragen es nicht, weil es immer schon so war. Die altbewährte Struktur hat uns damals getragen, also ist es logisch, dass sie auch unsere Kinder trägt. Wie gesagt: „Es hat uns früher auch nicht geschadet“. Hinzu kommt ein gewisser Trotz oder ein Abwinken, dass „man da halt durchmüsse.“ Es gibt schließlich keine andere Möglichkeit, da es die Schulpflicht gibt.

Wir haben zu lange alten Strukturen vertraut

Das Bildungssystem wird von Bildungsverantwortlichen gemacht, wie Bob Blume in seinem Buch „Warum noch lernen“ eindrucksvoll erläutert. Das Vertrauen ist bei vielen sehr hoch, dass sie dort sehr wohl wissen, was sie tun. Erst Meldungen über steigende Schulabstinenzen, die steigende Gewalt an Schulen oder immer höher werdende Quoten an Schülern, die ohne Abschluss die Schule verlassen, lassen uns aufhorchen.

Im Schulkosmos hat sich daher eine kleine Parallelwelt gebildet. Sie wirkt wie ein Löwenzahn, der aus dem Felsen hervorbricht. Es sind die mutigen Lehrkräfte und Schulleiter, die diese alarmierenden Zeichen ernst nehmen und Schule von Grund auf verändern möchten. Sie denken Schule von den Kindern aus und unternehmen einiges für eine allseits gerechte Bildung. Über diese Maßnahmen von Schulentwicklung berichte ich u. a. in diesen Artikeln:

Lehrkräfte verfügen oft über eine fehlende Vorbildung zu Hochbegabung, aber auch Eltern haben Fragezeichen zu diesem Thema. Vielleicht steht bisher nur ein Verdacht auf eine höhere Begabung im Raum, oder wird durch andere Vermutungen zu Neurodivergenzen überdeckt? Gerade Eltern, die noch am Anfang stehen, können verunsichert sein.

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Vier typische Szenarien zwischen Eltern, Schule und Hochbegabung

Ich versuche nun in verschiedenen Szenarien, den Kreis zu schließen. Was kann also passieren, wenn Eltern und Lehrkräfte aufeinandertreffen? Vor allem, wenn das Thema Hochbegabung mit im Spiel ist? Wie stellen sich die unterschiedlichen Haltungen von traditionell und unreflektiert bis zu modern und zugewandt dar?

Szenario: Tradition trifft Tradition: „Da musst du durch“

Bei dieser Haltung denken Lehrkräfte und Eltern schulisch wie früher. Die Folge ist, dass Hochbegabung und ein mögliches Underachievement auf die leichte Schulter genommen werden. Die Probleme werden dem Kind zugeschrieben, denn beide Seiten denken: „Hochbegabte kommen immer leicht durch die Schule.“

Das ist wohl das Schlimmste, was passieren kann, denn was hier gefordert wird ist Anpassung ans System. Dass sich aber das System an die Bedürfnisse der Kinder anpassen muss, wie hier beschrieben, wird ignoriert. Dies ist ein sehr traditionelles und schädliches Verständnis, welches sich letztendlich gegen das Kind richtet.

Szenario: Eltern sind sensibilisiert, die Schule aber nicht

Wenn Eltern bereits für das Thema Hochbegabung sensibilisiert sind und damit einhergehend kleine Ideen für den Unterricht einbringen, aber die Schule alles abwimmelt, entstehen Konflikte. Eltern werden schnell als Hubschrauber-Eltern abgestempelt und Empfehlungen zum Umgang mit dem Kind abgewehrt. Sie seien schließlich keine Experten für Unterricht.

Es kann sogar so weit gehen, dass Lehrkräfte sich angegriffen fühlen und ihre Machtposition klar ausspielen. Das passiert sogar, wenn die Eltern selbst Lehrkräfte sind. Im schlimmsten Fall wird sogar die Gültigkeit eines IQ-Tests angezweifelt. Dann wird sich nichts verändern und das Kind leidet weiter.

Intelligenz hat viele Gesichter
Hochbegabung hat viele Gesichter - manche sind nicht offensichtlich

Szenario: Schule entwickelt sich – Eltern halten fest

Die Schule geht bereits neue Wege und schafft Hausaufgaben sowie den traditionellen Unterricht zugunsten von kurzen Inputs ab. Das Lernsetting öffnet sich. Die Haltung der Lehrkräfte, dass Kinder von Natur aus gerne lernen, bildet die Grundlage dafür. Die Kinder lernen, sich selbst in ihrem Lernprozess zu organisieren.

Die Abschaffung von Hausaufgaben kann Eltern verunsichern. Die Öffnung des Lernraums wird als Weichspülpädagogik angesehen, mit der Gefahr, die Ernsthaftigkeit zu verlieren. „Lernen geht nur unter Druck“ ist das, was Eltern in ihrer Schulzeit und von ihren Eltern gelernt haben. Daher befürchten sie einen Kontrollverlust und bangen um die Bildung ihrer Kinder. Was passieren kann ist, dass sich die Fronten verhärten und Eltern mehr Druck auf ihre Kinder ausüben.

Szenario: Gemeinsame Sensibilisierung – Entwicklung wird möglich

Die Gesellschaft verändert sich, also muss sich das Schulsystem anpassen. Davon sind Eltern wie Lehrkräfte überzeugt. Eltern von hochbegabten Kindern wissen, dass eine Öffnung des Unterrichts für ihre Kinder nur zum Vorteil sein kann, da sie hier ihre Potenziale endlich zur Gänze entfalten können.

Die Offenheit auf beiden Seiten ermöglicht den Fokus auf die Bedürfnisse des Kindes, In so einem Szenario sind ein echter Austausch auf Augenhöhe und konkrete Hilfestellungen möglich.

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Die Haltung beider Seiten entscheidet über den schulischen Erfolg des Kindes

Gerade bei Schulproblemen von hochbegabten Kindern wird deutlich, wie wichtig die Kommunikation zwischen Elternhaus und Schule ist. Ich weiß noch, dass ich an jedem Elternsprechtag von Zimmer zu Zimmer geflitzt bin, um jeweils 10 Minuten mit den Lehrkräften zu sprechen. Der Austausch war mir einfach wichtig, denn meine Haltung war immer die des offenen Austauschs und der Transparenz. Dieses Engagement wurde meist belohnt.

Dass diese Haltung auf beiden Seiten wichtig ist, dürfte logisch sein. Nur dadurch öffnen sich Räume – oder neue Türen, um bei meinem Buchtitel zu bleiben – um Lösungen zu finden. Gerade für hochbegabte Kinder und Jugendliche braucht es ungewöhnliche, kreative und auch neue Lösungen. Das reicht von Enrichment über Klassensprung (Akzeleration) bis hin zur Digitalen Drehtür, eigenen Projekten oder einem beschleunigten Lerntempo oder Lernpatenschaften.

Hochbegabung kann ein Beschleuniger beim Ändern von Glaubenssätzen sein

Jede Partei, ob Eltern oder Lehrkraft, bringt ihren eigenen Blick auf das Kind mit. Das zusammen ergibt einen ganzheitlichen Blick, der individuelle Lösungen ermöglicht. Im besten Fall ist das Kind oder der Jugendliche selbst mit eingebunden in diesen Prozess und darf äußern, was ihm helfen könnte. Dies ist die Ebene der grundsätzlichen Haltung in der Kommunikation.

Eine tiefere Ebene bilden alte Denkmuster und Prägungen. Erst, wenn ich in der Lage bin, diese zu hinterfragen und mir meine wahrhaftige Meinung bilde, kann ich meine Haltung verändern. Ich glaube, dass Eltern hochbegabter Kinder, bei denen sowieso alles anders ist, sehr schnell an diesen Punkt kommen, Dinge zu hinterfragen. Spätestens dann, wenn ihre Kinder es ihnen vormachen und ihnen damit einen Spiegel vorhalten.

Perspektivenwechsel im Eltern-Lehrergespräch
Ein Perspektivenwechsel sorgt für Verständnis

Die Haltung von Eltern für eine starke Partnerschaft

Zusammengefasst gibt es einiges, was Eltern tun können. Sie könnten das, was sie selbst über Schule denken, auf den Prüfstand stellen. Sie könnten lernen, Schule nicht als Gegner zu sehen, sondern als Partner im gemeinsamen Bestreben, das Beste für das Kind herauszuholen. Hier hilft es sehr, einmal die Perspektive zu wechseln.

Gespräche auf Augenhöhe sind wichtig, um gegenseitig Wissen einzubringen und hinzuhören. Das gilt für beide Seiten, für Eltern wie auch für Lehrkräfte. Eltern sind die Experten ihrer Kinder und natürlich sind sie emotional verstrickt. Lehrkräfte erleben das Kind in der sozialen Gemeinschaft und dürfen lernen, dass hochbegabte Kinder anders ticken. Treffen wir uns also in der Mitte und haben Mut, Neues auszuprobieren. Denn hochbegabte Kinder scheitern vor allem an Haltungen, die kreative Lösungen verhindern.

Susanne Burzel Autorin

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Hallo, ich bin Susanne!

Susanne Burzel Autorin
2024 veröffentlichte ich mein Buch "Hochbegabt gescheitert - und neue Türen öffnen sich". Seitdem schreibe ich in meinen Blogartikeln über meine Erfahrungen zum Selfpublishing aber auch über Hochbegabung und allem, was das Thema berührt. 

Ich führe seit über 12 Jahren meine eigene Werbeagentur und profitiere von einer vielfältigen Erfahrung (Grundschullehramt, Diskothek, Werbekauffrau, Dipl. Betriebswirtin, Dirigentin, Autorin, Podcasterin). 

Meine eigene Hochbegabung entdeckte ich erst, als ich 52 Jahre alt war. Ich möchte Eltern Mut machen und Lehrkräfte sowie Verantwortliche für das Thema sensibilisieren.

Meine Publikationen

Hochbegabt gescheitert Susanne BurzelEin Baumhaus zum Träumen Susanne BurzelBusiness Helden Susanne Burzel

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