Hausaufgabenfrust bei Hochbegabten: 3 Ursachen, die du kennen solltest

14. November 2025
10 Minuten Lesezeit

Hausaufgaben sind ein leidiges Thema, ganz gleich, welchen IQ das Kind hat. Doch speziell Hochbegabte kämpfen bei den Hausaufgaben mit besonderen Herausforderungen. Dies ist begründet in den Merkmalen, die eine Hochbegabung mit sich bringt. Daher geht es in meinem Artikel um Hausaufgabenfrust bei Hochbegabten und 3 Ursachen, die du kennen solltest. Das ist sicher interessant für dich, wenn du selbst ein hochbegabtes Kind im schulfähigen Alter hast, oder Lehrkraft in einer Schule bist.

Einblicke in eine anstrengende Hausaufgabensituation

In meinem Buch „Hochbegabt gescheitert – und neue Türen öffnen sich“ habe ich ein Kapitel mit dem Titel: „Das Hausaufgabendilemma“. Die Situation war für uns alle unerträglich. Du kannst es dir so vorstellen, dass ich als Mutter jeden Tag ca. ca. 2 Stunden mit meinem Sohn am Küchentisch an den Hausaufgaben gesessen habe. Ich bin ein sehr geduldiger Mensch, daher kam mein Nervenzusammenbruch erst nach ca. 2,5 Jahren.

Hochbegabt gescheitert Susanne Burzel

In meinem Buch "Hochbegabt gescheitert - und neue Türen öffnen sich" kannst du mehr über all die Herausforderungen, die wir bewältigen mussten, erfahren.

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„Warum soll ich das machen, ich kann es doch schon?“

Um dir einen kleinen Einblick zu geben, zitiere ich hier aus dem Kapitel:

Auch im Fach Deutsch blieb es schwierig. Unser Sohn verzweifelte regelrecht an den Aufgaben. Gerade zu Beginn des Schreibprozesses bekam er immer wieder die Hausaufgabe, zwei Seiten mit ein und denselben Buchstaben zu füllen. Er schrieb eine Zeile und ich ermutigte ihn, die nächste zu beginnen. Doch er lenkte ab, sprang herum, träumte. Er versuchte alles zu tun, um das Schreiben weiterer Zeilen zu vermeiden. Teilweise wurden meine Bitten mit Wut konfrontiert und Sebastian kritzelte so fest mit seinem Stift auf dem Papier, dass Löcher entstanden. Sein Motto war immer: „Ich habe eine Zeile geschrieben, ich kann es doch. Ich möchte den nächsten Buchstaben schreiben.“ Meine Reaktion war stets: „Mach doch bitte deine Hausaufgaben, auch wenn du es kannst. Doch es war ein ständiger Kampf zwischen dem, was ich dachte, was getan werden musste und seinem Willen, was er bereit war zu tun und was er eben auf keinen Fall tun wollte. Im Nachhinein und viele Jahre später war es ganz klar. Für ihn war es verschwendete Zeit. Diese Wiederholungen zu machen, ergaben für ihn einfach keinen Sinn. Er ließ sich auch nicht dazu überreden, und das Argument, es noch besser zu üben, verpuffte einfach. Für sich hat er bewiesen, dass er es kann. Wozu sollte er dann mehr machen? Auch damals war sein Pragmatismus schon sehr klar ausgeprägt, ebenso seine Selbstbestimmtheit. Und was tat ich mit meinem Verhalten? Ich stellte mich auf die Seite der Schule und somit gegen mein Kind."

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Hochbegabung hat viele Gesichter und erschwert den Schulbesuch

Die Hochbegabung von Kindern zeigt in der Schule viele Facetten. Bei uns war es diese hier, mit zerstörerischer Wut, Hinterfragen, Trotzreaktionen und Verweigerungshaltungen. Es kann sein, dass sich ein Kind in der Schule begeistert zeigt und dort mit Antworten und Leistungen brilliert, aber bei den Hausaufgaben zusammenbricht. Oder es ist in der Schule ein Träumer und scheint nicht hinzuhören, wenn die Lehrkraft etwas erklärt.

Auch, dass sich ein Kind zum Klassenclown entwickelt, können Zeichen von Unterforderung und Langeweile sein. Das hochbegabte Kind leidet darunter, kann sich aber nicht erklären, sondern reagiert einfach nur. Natürlich gibt es aber ebenfalls die hochbegabten Kinder, die sich gut anpassen können und bei den Hausaufgaben gerne noch die Fleißaufgaben erledigen. Das möchte ich an dieser Stelle auch erwähnen. Nun aber zu den 3 Ursachen, wenn es weniger gut läuft.

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Ursache 1: Das Kind hat den Stoff bereits verstanden, soll es aber trotzdem üben

Eins der wichtigsten Merkmale von Hochbegabung ist die schnelle Auffassungsgabe. Die Kinder hören etwas, verstehen es direkt und können es transferieren. Während die Lehrkraft das Thema dann immer wieder wiederholt, bis es alle verstanden haben, langweilt sich das hochbegabte Kind und schaltet ab. Sind diese Themen dann Inhalt von Hausaufgaben zum Üben des Lernstoffs, fällt es dem Kind umso schwerer, sich darauf einzulassen.

Was diese Kinder erleben, ist Langeweile und Monotonie. Das führt für die Kinder zum inneren Rückzug oder zu Trotzreaktionen. Zumindest beginnen sie zu resignieren. Sie fragen sich zu recht: „Warum soll ich das üben, wenn ich es doch schon verstanden habe?“ Es möchte lieber zu einem anderen Thema wechseln, um Neues zu lernen.

Wiederholungszwang bei Hochbegabten führt zu Frustration

Anstatt den Lernstoff zu vertiefen, führen diese Übungen in Form von Hausaufgaben zu Frustration. Das Kind fühlt sich nicht ernstgenommen. Oder es beginnt, an sich selbst zu zweifeln. Beides ist fatal für den Selbstwert aber auch für den Lernerfolg. Besonders der Lernerfolg hängt mit der Dopaminausschüttung zusammen, wie ich in diesem Video erkläre:

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Was wäre aber nun die Lösung? Wenn du Lehrkraft bist, könntest du dem Kind eine andere, spannendere Aufgabe geben. Du könntest es fragen, was es anstelle der Übungen gerne erforschen würde. Angebote dafür gibt die Digitale Drehtür, zudem ist der Einsatz von KI dafür interessant, wie Kristin van der Meer dies bereits in der Grundschule umsetzt. Das Kind könnte aber auch ein eigenes Projekt zum Thema bearbeiten und vorstellen. Wichtig ist, dass das Kind einen Sinn für sich dahinter entdeckt, nur dann ist die intrinsische Motivation aktiviert und wirkt sich positiv auf die Anstrengungsbereitschaft aus.

Ursache 2: Die Beziehung zwischen Eltern und Kind verschlechtert sich

Man könnte es auch so nennen, dass die Hausaufgaben zum emotionalen Kampfplatz zwischen Eltern und Kind mutieren. Oft spielt auch die Schule als weiterer Gegner für das Kind eine schwerwiegende Rolle. Denn die Anforderungen werden von der Schule vorgegeben, die Eltern versuchen sie zu erfüllen. Das heißt, dass sich die Eltern dafür verantwortlich fühlen, das Kind zum Arbeiten zu bringen.

Diesen Druck spüren hochbegabte Kinder. Ihre Reaktion darauf ist Widerstand. Konflikte sind vorprogrammiert. Bildlich ausgedrückt stellen sich Schule und Eltern gegen das Kind. Du kannst dir vorstellen, was das mit dem Kind macht. Es fühlt sich allein gelassen und verschließt sich. Dieser Effekt ist sogar erforscht und nennt sich Nörgelmuttersyndrom, worüber ich in meinem Buch schreibe.

Hausaufgaben verursachen Streit in der Familie
Hausaufgaben können sich negativ auf die Eltern-Kind-Beziehung auswirken

Wollen oder können hochbegabte Kinder keine Hausaufgaben machen?

Gerade für hochbegabte Kinder ist der Sinn in den Dingen, die sie tun, wesentlich. Fehlt ihnen dieser, müssen sie sich außerordentlich überwinden, es trotzdem zu tun. Dass der Sinn im Unterricht für alle wichtig ist, beschreibt Bob Blume ein seinem Buch "Warum noch lernen" - worüber du hier eine Zusammenfassung lesen kannst. Das geht vielleicht ein paar Mal gut, aber irgendwann wird das Kind derart resignieren, dass es emotional nicht mehr kann. Das ist wichtig zu berücksichtigen, dass es kein böser Wille des Kindes ist, sondern emotionale Erschöpfung, der es ausgeliefert ist.

Die Lösung ist eine andere Haltung, seitens der Eltern sowie der Lehrkräfte. Ich weiß noch, wie wichtig es mir war, dass mein Kind in der Grundschule sein Potenzial zeigt, damit es die besten Chancen erhält. Aber der Preis war hoch, unser Sohn hat komplett „dicht“ gemacht. Daher ermutige ich dich als Eltern, dich aus der Lehrkraftrolle zu lösen und dich wieder auf die Beziehung zu deinem wunderbaren Kind zu fokussieren. Vielleicht findest du und dein Kind evtl. im Gespräch mit der Schule alternative Lösungen? Fragt euch: „Wie könnte es anders laufen?“

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Ursache 3: Das Kind wird am eigentlichen Lernen gehindert

Begib dich in die Rolle deines Kindes, was die täglichen Hausaufgaben angeht. Es hat einen Schultag hinter sich, welches voller Wiederholungen war. Es empfand keine Glücksgefühle, da es die Aufgaben leicht lösen konnte. Das Anspruchsniveau war einfach zu niedrig. Jetzt kommt es nach Hause und soll das Ganze nochmal machen, da es Übungen zur Vertiefung als Hausaufgabe aufbekommen hat.

Wie frustriert wärst du, wenn du dasitzen müsstest und doch keinen Sinn darin siehst. Du würdest dich viel lieber mit anderen Themen beschäftigen, die dich begeistern. Ein neues Projekt beginnen, dem begonnen Projekt noch tiefer auf die Spur gehen oder das, was du in der Schule gelernt hast, auf andere Themen übertragen. Das würde dich begeistern, doch du musst hier sitzen und etwas üben, was du schon längst kannst. Und deine Eltern machen Druck.

Hochbegabte möchten forschen und entdecken
Hochbegabte möchten lieber forschen und entdecken anstatt bei Hausaufgaben Lernstoff zu wiederholen

Hausaufgaben können hochbegabte Kinder lähmen

Hochbegabte möchten gerne viele Dinge umfassend verstehen. Davon fühlen sie sich abgehalten, wenn sie für sie Oberflächliches üben müssen. Gerne würden sie tiefer erforschen, Wissen anwenden, Neues entdecken oder alternative Lösungen finden. Dürfen sie das nicht, weil es nicht der Aufgabenstellung entspricht, fühlt es sich für sie wie Zeitverschwendung an. Genauso hat es unser Sohn damals formulier.t

Was brauchen also hochbegabte Kinder? Sie benötigen kognitive Herausforderungen. Diese kann durch Differenzierung ermöglicht werden. Wenn du Lehrkraft bist, trau dich, dem Kind Aufgaben aus der nächsten Klassenstufe zu geben. Sei offen für die Ideen des Kindes und greif sie auf. So behält es die Motivation und ist eher bereit, Durststrecken durchzuhalten. Wird jedoch das Üben zur verhassten Routine, verlierst du das Kind.

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Fazit: Hochbegabte brauchen keine „mehr“ Aufgaben, sondern andere

Es gibt einige Möglichkeiten, Hochbegabte im Unterricht zu fördern. Es ist kein Widerspruch, sondern eine Absicht der Inklusion von Hochbegabten. Inklusion bedeutet, dass sich die Schule an die Bedürfnisse aller anpassen sollte. Also auch an die von Hochbegabten. Es ist nicht damit getan, dem Kind noch mehr gleichartige Aufgaben im Sinne eines falsch verstandenen Enrichments zu geben, wenn es schon fertig ist. Viel geeigneter sind Aufgaben, die das Kind kognitiv herausfordern. Nur so kann es den Erfolg erleben.

Hochbegabte Kinder lernen anders, da sie andere Voraussetzungen mitbringen. Vor allem die Hausaufgabensituation kann für diese Kinder zur Zerreißprobe werden. Darunter leidet nicht nur das Kind, sondern die ganze Familie. Auch Lehrkräfte müssen mit ansehen, wie das Kind immer mehr resigniert und vielleicht auch wütend wird. Es wird seine Frustration in irgendeiner Form ausdrücken, sei es durch Verhaltensauffälligkeiten, Rückzug oder komplette Verweigerung.

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Warum ich Hausaufgaben für alle kritisch sehe

Weiten wir den Blick auf alle Kinder, dann wird klar, warum Hausaufgaben sehr unfair sind in der heutigen Zeit. Wir haben heterogene Klassen, viele sprechen von einer Superdiversität. Jedes Kind bringt seine eigenen Herausforderungen mit: kognitiv, sozial, sprachlich, familiär etc. Damit müssen Lehrkräfte umgehen, wovor ich höchsten Respekt habe.

Wenn nun das Kind Hausaufgaben machen soll, um Wissen zu vertiefen, zu wiederholen oder zu üben, dann wird die Verantwortung von Schule ins Elternhaus übertragen. Nicht jedes Kind verfügt jedoch über optimale Voraussetzungen, die Hausaufgaben entsprechend zu erledigen. Da gibt es sprachliche Barrieren, fehlende technische, aber auch räumliche Voraussetzungen oder einen unterschiedlichen Willen oder Möglichkeiten für Hilfestellungen seitens der Eltern.

Hausaufgaben im Elternhaus
Nicht jedes Elternhaus bietet ideale Voraussetzungen für Hausaufgaben

Hausaufgabenfrust bei Hochbegabten

Lenken wir den Blick noch einmal zurück zu den hochbegabten Kindern möchte ich festhalten, dass das Scheitern an Hausaufgaben kein Zeichen von Faulheit oder dem Mangel an Disziplin ist. Es ist völlig ok und auch normal, dass Hochbegabte anders lernen. Nicht die Kinder müssen sich hier anpassen, sondern Schule (und auch das Lehramtsstudium) muss sich anpassen.

Eltern dürfen den Mut haben, offen mit Lehrkräften darüber zu sprechen und auch professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Denn viele können die Besonderheiten von Hochbegabten noch immer nicht einschätzen und sind der Meinung, dass Hochbegabte immer gute Noten schreiben. Dem ist nicht so und es wird Zeit, diese Glaubenssätze über Hochbegabung aufzulösen.

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Hallo, ich bin Susanne!

Susanne Burzel Autorin
2024 veröffentlichte ich mein Buch "Hochbegabt gescheitert - und neue Türen öffnen sich". Seitdem schreibe ich in meinen Blogartikeln über meine Erfahrungen zum Selfpublishing aber auch über Hochbegabung und allem, was das Thema berührt. 

Ich führe seit über 12 Jahren meine eigene Werbeagentur und profitiere von einer vielfältigen Erfahrung (Grundschullehramt, Diskothek, Werbekauffrau, Dipl. Betriebswirtin, Dirigentin, Autorin, Podcasterin). 

Meine eigene Hochbegabung entdeckte ich erst, als ich 52 Jahre alt war. Ich möchte Eltern Mut machen und Lehrkräfte sowie Verantwortliche für das Thema sensibilisieren.

Meine Publikationen

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