Unser Schulsystem und die hochbegabten Underachiever — ein Blick hinter die Kulissen

29. Mai 2026
9 Minuten Lesezeit

In diesem Artikel geht es um einen Blick auf die hierarchische Organisation des Schulsystems. Wir blicken hinter die Kulissen und ergründen, warum das System so schwerfällig ist und Veränderungen kaum möglich sind. Denn in der Schule geht es vor allem um Lernen und Leistung. Hier möchte ich den Blick hochbegabte Kinder lenken, die im Schulsystem zu Underachievern werden und am Schulsystem zu scheitern drohen. Denn Underachievement ist kein individuelles Versagen.

So ist Bildung in Deutschland im Schulsystem organisiert

Bevor ich auf das Thema Underachievement – die schulische Minderleistung – näher eingehe, betrachten wir uns das deutsche Bildungssystem im Aufbau. Ich finde, das ist interessant, wenn es darum geht zu ergründen, warum Veränderungen und Reformen so schwerfällig sind.

Unser Schulsystem ist in 5 Ebenen gegliedert, die wir uns erst einmal näher betrachten. Ebene 1 und 2 betreffen das Bildungssystem (inkludiert sind Kitas, Hochschule, Berufsausbildung). Ab Ebene 3 geht es konkret um das Schulsystem. Ich möchte an dieser Stelle erwähnen, dass ein System niemals als solches handeln kann. Es sind immer die Menschen darin, die Entscheidungen treffen.

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Ebene 1: Der Bund (BMBF - Bundesministerium für Bildung und Forschung)

Obwohl das Bundesministerium nach einer zentralen Steuerungsstelle klingt, sind die Aufgaben eingeschränkt. Denn Bildung ist Ländersache, wir nennen es den Bildungsföderalismus. Der Bund darf Forschungsprojekte finanzieren und Empfehlungen aussprechen. Die Schulgesetze obliegen aber den Ländern. In der Kultusministerkonferenz sitzt das BMBF nur als Gast, es hat jedoch kein Stimmrecht.

Ebene 2: Die Kultusministerkonferenz (KMK)

Die KMK koordiniert überregionale Bildungsfragen aller 16 Bundesländer. Aber auch diese kann aber keine Gesetze erlassen, sondern nur Beschlüsse fassen. Für einen Beschluss braucht es Einstimmigkeit. Das Ergebnis ist meist der kleinste gemeinsame Nenner.

Ebene 3: Die Landesministerien

16 Bundesländer, 16 Landesministerien für Bildung, und jedes hat einen anderen Namen. Hier eine kleine Auflistung, denn hier wird bereits deutlich, wie uneinheitlich Bildung gelebt wird:

  • Baden-Württemberg: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport
  • Bayern: Staatsministerium für Unterricht und Kultus
  • Hessen: Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen
  • Niedersachsen: Kultusministerium
  • Sachsen: Staatsministerium für Kultus
  • Berlin: Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
  • Brandenburg: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport
  • Bremen: Senator für Kinder und Bildung
  • Hamburg: Behörde für Schule und Berufsbildung
  • Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung
  • NRW: Ministerium für Schule und Bildung
  • Rheinland-Pfalz: Ministerium für Bildung
  • Saarland: Ministerium für Bildung und Kultur
  • Sachsen-Anhalt: Ministerium für Bildung
  • Schleswig-Holstein: Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung
  • Thüringen: Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Gar nicht so einfach, nicht wahr? Jedes der 16 Bundesländer hat sein eigenes Schulgesetz, regelt seine Schulpflicht individuell sowie seinen eigenen Lehrplan - oder Bildungsplan, Rahmenlehrplan, Kernlehrplan, Kerncurriculum oder Rahmenrichtlinien. Ob darüber hinaus eine Begabungsförderung in den Schulgesetzen des Landes verankert ist oder ob es verbindliche Förderkonzepte, wie Enrichment-Programme für Schulen gibt, entscheidet das Landesministerium. Was also in Bayern gilt, gilt noch lange nicht in Brandenburg.

Unser Schulsystem und die hochbegabten Underachiever
Im Schulsystem gibt es unzählige Beteiligte - das System ist träge

Ebene 4: Bezirksregierungen und Schulämter (nicht überall)

Je nach Bundesland wird die nächstniedrige Stufe in Richtung Schule sehr unterschiedlich gehandhabt. Die Schulaufsicht ist je nach Bundesland ein-, zwei- oder dreistufig organisiert. Hier sind Beispiele:

  • Einstufig: Hamburg hat 20 Schulaufsichtsbeamte, die sich direkt der Schulbehörde zuordnen und jeweils rund 23 Schulen in ihrem Bezirk betreuen. Berlin hat regionale Außenstellen in jedem Stadtbezirk.
  • Zweistufig: Hessen hat 15 Schulämter, die direkt ans Ministerium angebunden sind.
  • Dreistufig: Ministerium, Bezirksregierung als mittlere Ebene, und darunter die Schulämter. Das gibt es in NRW, Bayern und Baden-Württemberg.

Ebene 5: Die Schulämter

Die Schulämter sind schließlich die unterste staatliche Schulaufsichtsbehörde und entfallen bei der einstufigen Organisation.  Sie sind zuständig für die pädagogische Kontrolle, den Lehrereinsatz und die Dienstaufsicht. Besetzt sind die Schulämter meist mit erfahrenen Ex-Schulleitungen oder Juristen, die den Schulen gegenüber weisungsberechtigt sind.

Ebene 6: Die Schule

Nun sind wir da, wo der Kontakt zwischen Eltern, Lehrkräften und Kindern geschieht, wo die Bildungspolitik auf die Realität trifft. In der Schule sollen Schulleitungen und Lehrkräfte nun umsetzen, was mehrere Ebenen über ihnen beschlossen wurde. Die Crux dabei ist, dass erst in der Ebene 5 Menschen aus der Lehramtspraxis sitzen.

Das bedeutet, dass Menschen, die über Bildung entscheiden, oft nie selbst im Klassenzimmer als Lehrende präsent waren. Die Ebenen 1 bis 3 werden von Politikerinnen und Politikern, Verwaltungsjuristen und Beamten besetzt. Der Blick für die Praxis fehlt oft gänzlich. Je weiter oben eine Entscheidung also getroffen wird, desto weiter ist sie vom Klassenzimmer entfernt. Also fern von den Kindern, für die sie eigentlich getroffen wird.

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Ein Baumhaus zum Träumen Susanne Burzel

Die Aufgabe von Schulen – und warum Underachiever daran scheitern

Es gibt drei Kernaufgaben, die Schule erfüllen sollte:

  1. Wissensvermittlung: Das ist der klarste und offensichtlichste Auftrag. Denn in der Schule sollen Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt werden.
  2. Persönlichkeitsentwicklung: Hier steht die Entwicklung der geistigen, seelischen und körperlichen Fähigkeiten der jungen Menschen im Vordergrund mit dem Ziel, ein eigenständiges Leben zu führen.
  3. Gesellschaftliche Teilhabe: Jeder Mensch hat das Recht auf eine seiner Begabung entsprechenden Erziehung und Ausbildung.

Der gesetzliche Auftrag von Schule gilt für alle

Ich spreche gerne von einer allseits gerechten Bildung. Das bedeutet jedoch alles andere als Gleichmacherei. Aber es ist klar, wenn ich mir den Lehrplan anschaue, die 45-Minuten-Strukturen, Klassenarbeiten, Lernmethoden oder -materialien, dass Lehrkräfte hier an ihre Grenzen kommen, alle Kinder mitzunehmen.

Die Lösung scheint dann oft in einer Art „Gleiches für alle“ zu liegen. Das bedeutet, alle Kinder lernen zur selben Zeit das Gleiche, mit den gleichen Materialien, den gleichen Aufgabenstellungen und müssen ihr Wissen zur gleichen Zeit in Klassenarbeiten unter Beweis stellen. Das Einbeziehen der Superdiversität in den Klassen gerät zum fast unmöglichen Unterfangen. Die Hochbegabtenförderung spielt oft überhaupt keine Rolle mehr, weil Kapazitäten, aber auch Wissen darüber, fehlen.  

Intelligenz und Begabung fördern im Schulsystem
Die Förderung von Intelligenz und Begabung in einem gleichmachendem System gelingt selten

Ein System, das auf Gleichschritt gebaut ist, krankt

Im ersten Teil habe ich das Ungetüm unseres Bildungs- und Schulsystems hierarchisch aufgezeigt. Diese Darstellung sollte das Verständnis dafür wecken, dass Reformen in diesem System nahezu unmöglich sind. Die Bildungsvielfalt wird zu einem unbeweglichen Konstrukt, welches dafür sorgt, dass unser Schulsystem seit vielen Jahrzehnten starr bleibt. Dabei wäre es notwendig, dass es sich flexibel und leicht auf die sich immer beschleunigenden Veränderungen in der Gesellschaft einstellt und anpasst.

Das deutsche Schulsystem, wie wir es noch heute kennen, wurde für eine Industriegesellschaft des 19. Jahrhunderts entworfen. Dies beinhaltet eine implizite Logik, denn wer sich anpasst, kommt durch. Wer nicht, fällt auf, bleibt zurück oder scheitert. Gerade aktuell sind neue Zahlen von Correctiv erschienen, die einen Anstieg von Schulabbrechern von über einem Drittel innerhalb von 3 Jahren untersucht haben. Die Quote liegt bei über 10 % (mehr als 64.000 Jugendliche) (Quelle)

Hochbegabte sind oft verloren im Schulsystem

Die Ursachen für diese hohe Quote an Schulabbrechern hat viele verschiedene Ursachen. So haben unsere beiden Kinder die staatliche Schule ebenfalls ohne Schulabschluss verlassen. Die Ursache war ein Underachievement, welches aus ihrer Hochbegabung resultierte. Zudem kenne ich viele Familien mit ähnlichen Schicksalen. Die Wege zu einem Schulabschluss sind dann steinig und mühsam. Ich habe in meinem Buch darüber geschrieben.

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Hochbegabt gescheitert Susanne Burzel

Natürlich liegen die Herausforderungen von Hochbegabten in ihren Merkmalen begründet. Sie lehnen alles ab, was auf Gleichschritt ausgerichtet ist. Die strukturelle Anpassung fällt ihnen schwer, weil sie hinterfragen und in vielem den Sinn für sich suchen. Ihr Denken verläuft quer zur beschriebenen Systemlogik. Also resignieren sie und geraten in ein Underachievement, aus dem sie allein selten herauskommen. Die Folge kann eine Schulabstinenz sein, wie es bei uns der Fall war.  

Hochbegabung hat keine Lobby im System

Die Diskussion über das Schulsystem und die gewachsene Struktur könnte ich endlos weiterführen. Ebenso das Thema der Schulabbrecher. Hier soll es jetzt aber weiter um Hochbegabte gehen, die in diesem System zu scheitern drohen. Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich betonen, dass es wundervolle Lehrkräfte gibt, die jeden Tag aufs Neue auch unsere begabten Kinder im Blick haben, wie sie alle im Blick haben. Dies habe ich in anderen Artikeln bereits thematisiert.

Lenken wir den Blick in die höheren Ebenen, sehen wir, dass es bezüglich der Hochbegabtenförderung ein großes strukturelles Versagen gibt. So gibt es keine übergeordnete Instanz, die proaktiv für die Hochbegabungserkennung zuständig ist. Eltern und auch Lehrkräfte müssen sich mühsam diesem Thema nähern und individuelle Lösungen finden.

Lücken im Lehramtsstudium zu Neurodivergenzen, wie Hochbegabung

Auch in der Lehramtsausbildung liegt einiges im Argen. So entstehen Fehldiagnosen oft aus Unwissenheit einzelner Lehrkräfte, weil sie Empfehlungen in eine falsche Richtung lenken, anstelle den Blick zu erweitern. Wie sollen sie aber auch, denn das System hat keine Möglichkeit der Lehrinhalte in der eigenen Lehrkräfte-Ausbildung dafür vorgesehen.

Hochbegabtenförderung hängt in Deutschland an Stiftungsgeldern, Länderinitiative und engagierten Einzelpersonen. Vereine, Talentförderungen, aber auch die KARG-Stiftung kümmern sich um diese Belange und implementieren Maßnahmen in den Schulen. Aber auch hier stehen wir erst am Anfang.

Neurodivergenzen und Hochbegabung im Lehramtsstudium
Neurodivergenzen, wie Hochbegabung sind selten Teil im Lehramtsstudium

Förderstrategie für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler

Warum kommt aber die Begabtenförderung nicht in der Schule an? Warum geraten so viele hochbegabte Schülerinnen und Schüler in ein Underachievement? (Wenn du dich über Underachievement informieren möchtest, empfehle ich dir meinen ausführlichen Artikel mit einem Eltern- und Lehrkräfte-Guide.)

Die KMK hat 2015 eine „Förderstrategie für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler“ beschlossen. 2016 wurde mit dem Bund die Initiative „Leistung macht Schule“ mit 125 Millionen Euro für 10 Jahre auf den Weg gebracht. Der Ansatz ist gut, aber bei mir bleibt die Frage zurück, ob dies nur auf Kinder abzielt, die sichtbar hohe Leistungen erbringen. Ich fürchte, dass Underachiever für diese Programme nicht berücksichtigt werden.

Underachievement als der blinde Fleck in der Hochbegabtenförderung

Hochbegabung wird in den meisten Fällen also nur gefördert, wenn sie sichtbar ist. Dann, wenn hochbegabte Kinder auch gleichzeitig Hochleister sind. Ich erinnere mich an ein Gespräch mit einem Bekannten, der seine Tochter auf ein Gymnasium mit Hochbegabtensiegel geben wollte. Als er fragte: „Woran erkennen Sie denn eine hohe Begabung?“ antwortete die Schulleiterin: „An den guten Noten.“

Dieser Satz macht klar, warum Underachiever im Schulsystem verloren gehen. Oftmals ist eine Hochbegabung noch gar nicht diagnostiziert. Oder aber sie wird in Richtung Depression, ADHS oder Autismus Spektrum Störung eingeordnet, weil die Symptome bzw. die Anzeichen sich gleichen. Um Underachiever zu erkennen und sie zu unterstützen, bräuchte es das Wissen und eine gute Diagnostik. Da dies im System fehlt, ist Eigeninitiative seitens der Eltern angesagt.

Eltern tragen zur Förderung bei
Eltern müssen sich oft selbst informieren, wo die Reise mit Hochbegabung hin geht

3 Forderungen, um die Situation für hochbegabte Underachiever zu verbessern

Meine Kinder sind heute 21 und 18 Jahre alt. Sie hinterfragen immer noch das Schulsystem in all ihrer Systematik. Das System ist an unseren Kindern gescheitert, so viel steht fest. Und an vielen weiteren Kindern. Hochbegabung spielt dabei auch eine Rolle, auch, wenn sie oft bei den Ursachen für Schulabbruch oder Schulabstinenz verschwiegen wird.

Dabei gibt es drei Maßnahmen, die wir ergreifen können, um die Situation für unsere Kinder zu verbessern:

  • Hochbegabung und Underachievement – aber auch alle Themen zu Neurodivergenz – gehören in die Lehramtsausbildung. Und zwar nicht als Kür, sondern als Pflichtinhalte. Besonders in der Grundschule wird der Grundstein für eine stabile Schulkarriere gelegt. Neben der Leistungsebene ist hier besonders die Beziehungsebene relevant.
  • Die Einrichtung einer staatlichen Bundesinstitution nach dem Vorbild des österreichischen ÖZBF (Österreichisches Zentrum für Begabtenförderung und Begabungsforschung) würde eine zentrale Anlaufstelle für alle Bildungsverantwortliche eröffnen.
  • Eine Begabungsdiagnostik sollte neben einer klinischen Diagnostik als finanziertes Regelangebot allen Eltern zur Verfügung stehen. Bisher muss eine Begabungsdiagnostik aus eigener Tasche bezahlt werden. Dabei erfolgt hier ein potenzialorientierter Blick mit einem Gutachten, welches hilfreich für Lehrkräfte ist.

Ein Lichtblick für Underachiever

Zum Schluss bleibt mir zu sagen, dass Underachievement kein individuelles Versagen ist. Es ist eine Folge struktureller Entscheidungen, die sich ändern lassen. Der erste Schritt ist das Verstehen des komplexen Bildungs- und Schulsystems. Und ich hoffe, dieser Blick hinter die Kulissen hat das Verständnis dafür geschärft, warum wir in dieser starren Situation sind.

Und doch gibt es Hoffnung. All die Lehrkräfte, die sich mit KI in der Schule, Growth Mindset, der Haltung und der Beziehungsarbeit und der Schulentwicklung allgemein beschäftigen und diese vorantreiben, sei an dieser Stelle ein großes Dankeschön gesagt. Es bleibt zu hoffen, dass diese Maßnahmen in den höheren Ebenen gesehen werden. Mein Wunsch wäre, dass wir irgendwann ein leichtes und flexibles Schulsystem haben, in dem jedes Kind selbstreguliert und selbstbestimmt lernen darf.

Susanne Burzel Autorin

5 Möglichkeiten, wie du 2026 mit mir arbeiten kannst!

Um es auf den Punkt zu bringen: Ich möchte etwas bewirken, was die Themen Hochbegabung und Underachievement angeht. Aus diesem Grund habe ich Angebote definiert, wie du mit mir zusammenarbeiten kannst.

Wenn du Elternteil bist oder (angehende) Lehrkraft und mehr über die Themen Hochbegabung und Underachievement erfahren möchtest schau gerne direkt hier:

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Hallo, ich bin Susanne!

Susanne Burzel Autorin
2024 veröffentlichte ich mein Buch "Hochbegabt gescheitert - und neue Türen öffnen sich". Seitdem schreibe ich in meinen Blogartikeln über meine Erfahrungen zum Selfpublishing aber auch über Hochbegabung und allem, was das Thema berührt. 

Ich führe seit über 12 Jahren meine eigene Werbeagentur und profitiere von einer vielfältigen Erfahrung (Grundschullehramt, Diskothek, Werbekauffrau, Dipl. Betriebswirtin, Dirigentin, Autorin, Podcasterin). 

Meine eigene Hochbegabung entdeckte ich erst, als ich 52 Jahre alt war. Ich möchte Eltern Mut machen und Lehrkräfte sowie Verantwortliche für das Thema sensibilisieren.

Meine Publikationen

Hochbegabt gescheitert Susanne BurzelEin Baumhaus zum Träumen Susanne BurzelBusiness Helden Susanne Burzel

Gastbeitrag im Buch zum NeuroBLISS 2.0 Symposium

Dr. Theresia Maria Stöckl-Drax

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