Die 3 wichtigsten Dinge, die hochbegabte Kinder in der Schule brauchen

6. Februar 2026
9 Minuten Lesezeit

Dass hochbegabte Kinder gerade zum Schulanfang einen Schock erleben, höre ich immer wieder. Sie kommen vom Kindergarten in die Schule und sind voller Erwartungen, endlich etwas Richtiges zu lernen. Schnell werden sie jedoch mit Lernen im Gleichschritt konfrontiert. Das Gleiche wird zur gleichen Zeit mit den gleichen Methoden und den gleichen Ergebnissen gelehrt. Klassenarbeiten zur gleichen Zeit runden das Drama ab. Dabei gibt es 3 wichtige Dinge, die hochbegabte Kinder in der Schule besonders brauchen. Darauf gehe ich in diesem Artikel ein.

Die Gesellschaft hat sich verändert, aber was ist mit Schule?

Schule hat sich in den letzten Jahrzehnten kaum verändert. Wenn du heute in eine Schule gehst, wirst du die gleichen Strukturen vorfinden, wie du sie damals als Schülerin oder Schüler genossen hast. Klassenräume, feste Klassenstrukturen nach Jahrgängen getrennt, Frontalunterricht, gleiche Unterrichtsmaterialien für alle, 45-Minuten-Zeiteinheiten, Notengebung, Klassenarbeiten und Zeugnisse.

Lenkst du deinen Blick auf die Veränderung in der Gesellschaft, wird schnell klar, dass diese sich stark weiterentwickelt hat. Gleichzeitig ist Schule so geblieben, wie sie war. Dass dies früher oder später zu Konflikten im System führt, ist logisch für alle, die das objektiv sehen. Das Problem ist nur: Wir Erwachsene können den Job wechseln, wenn er uns nicht passt. Welches Kind kann schon leicht die Schule wechseln oder einfach etwas anderes machen?

Hochbegabte Kinder haben andere Interessen
Nicht immer ist es einfach für Hochbegabte in der Schule

Schule wird zur Herausforderung für hochbegabte Kinder

Schauen wir uns an, mit welcher Motivation hochbegabte Schulanfänger in die Schule kommen. Dem Thema habe ich mich hier intensiver gewidmet. Ich weiß noch, dass unser Sohn im Kindergarten auf die seltsamsten Ideen kam und alles aufgemischt hat. Ihm war langweilig und er wollte sich ausprobieren. Hinter vielen Streichen stand tatsächlich Neugier, was physikalisch passiert. Er nahm Sandkästen auseinander oder drehte alle Wasserhähne im Bad auf. Er wollte den Dingen schon immer auf den Grund gehen.

Wir dachten, dass Schule genau das richtige wäre, damit er seinen Wissensdurst befriedigen kann. Doch leider hatten wir damit nicht gerechnet, dass die Verhaltensauffälligkeiten noch stärker werden. Der Grund war Unterforderung, ein zu langsames Lerntempo, der Unwille zum Wiederholen und zum Üben sowie Passungsprobleme. Die Hausaufgabensituation wurde zur Zerreißprobe für die ganze Familie.

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Was hochbegabte Kinder in der Schule wirklich brauchen

Hochbegabte denken anders und lernen anderes. Es ist eine logische Schlussfolgerung, dass das gemeinsame Lernen in der Schule, wie es für die meisten Schülerinnen und Schüler einigermaßen gut funktioniert, für Hochbegabte zur täglichen Kraftanstrengung werden kann. Trotzdem möchte ich dazu sagen, dass immer mehr Kinder sich dem Schulsystem entziehen, ganz gleich, ob hochbegabt oder nicht. Die Zahl der Schulabstinenzen steigt jährlich bedrohlich an.

Das ist ein Alarmsignal für das Bildungssystem. Aus diesem Grund sind die folgenden Maßnahmen für alle Schülerinnen und Schüler ein Gewinn. Vieles davon wird bereits in der modernen Schulentwicklung umgesetzt. Da, wo Lehrkräfte und Schulleitungen neue Wege gehen und Schule von der Basis neu gestalten. Das kostet Kraft und Mut. Daher bin ich dankbar für alle, die diesen Weg mitgehen. Schauen wir uns die 3 wichtigsten Dinge, die hochbegabte Kinder in der Schule brauchen, jetzt an.

1. Kognitive Herausforderungen gegen Langeweile

Folgendes Muster zieht sich wie ein roter Faden durch die Lebensläufe vieler Hochbegabte. Sie werden hochmotiviert eingeschult, aber nach den ersten Wochen kommt die Ernüchterung. Das Lernen geschieht langsam und das, was gelernt wird, können viele hochbegabte Kinder bereits. Warum das so ist, versteht es nicht und bei Forderungen, was anderes zu lernen oder tiefer in die Themen einzusteigen wird es ständig ausgebremst.

Dabei möchte es gerne lernen, doch es muss warten. Immer wieder. So entsteht Frustration und das Kind reagiert darauf. Entweder mit einem auffälligen Verhalten oder mit Rückzug. Möglicherweise kann sich das Kind auch gut anpassen, schweigt und leidet still. Vielleicht beginnt es auch, sich fehl am Platz oder falsch zu fühlen, weil es sieht, dass alle anderen Kinder irgendwie anders sind als es selbst.

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Warum hochbegabte Kinder in der Schule das Lernen ablehnen

Hochbegabte Kinder denken schneller, vernetzter und oft abstrakter. Wenn der Unterricht für sie auf Dauer zu leicht ist, entsteht Langeweile und daraus Frustration bis hin zur Resignation. Es gibt hochbegabte Kinder, die bereits in der Grundschule in die Schulverweigerung gehen. Am Anfang beginnt es mit psychosomatischen Beschwerden, wie Kopf- und Bauchweh. Es vermeidet die Schule immer mehr, bis es schließlich gar nicht mehr hingehen möchte, weil es die Anwesenheit in der Schule nicht mehr aushält.

Im Elterngespräch fällt der Verdacht auf Angststörungen, ADHS oder Depression. Eine Abklärung in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie wird empfohlen. Auf diesem Weg hat unser älterer Sohn seine ADHS-Diagnose erhalten. Auch unser jüngerer Sohn wurde dahingehend diagnostiziert, was zum Kopfschütteln bei den Lehrkräften geführt hat. Die Hochbegabung der beiden wurde erst im Alter von 14 und 16 Jahren entdeckt. Wir bewegen uns hier im Feld der Fehl- aber auch Doppeldiagnosen.

Schulanfang für hochbegabte Kinder
Hochbegabte Kinder haben oft andere Interessen als Gleichaltrige

Lehrkräfte können kognitive Herausforderungen bieten

Was können Lehrkräfte tun, damit sich sehr gut begabte und hochbegabte Schülerinnen und Schüler wohler fühlen im Unterricht? Ich möchte zunächst betonen, dass die Herausforderungen nicht erst ab einem IQ von 130 entstehen, also ab einer Hochbegabung. Bereits überdurchschnittlich begabte Kinder ab einem IQ von 115 können diese Merkmale aufweisen. Der Übergang ist fließend. Statistisch gesehen sind in jeder Klasse 4 Kinder, die in dieses Spektrum fallen.

Hochbegabte fühlen sich bei vertiefenden Aufgaben wohl, anstelle den Lernstoff wiederholen zu müssen. Den Transfer schaffen sie schnell. Offene Fragestellungen und Projekte kommen ihrer Lösungsbegabung entgegen. Wenn dann noch Möglichkeiten zur Beschleunigung (Akzeleration) geschaffen werden, ist dies eine sinnvolle Ergänzung (Enrichment, Drehtürmodell, Klassensprung). Wichtig ist, dass keine reine Beschäftigungstherapie erfolgt, sondern für die Kinder sinnmachende Maßnahmen.

2. Emotionale und soziale Unterstützung für mehr Wohlbefinden

Hochbegabte Kinder sprechen oft eine andere Sprache als ihre Mitschüler und haben andere Interessen. Unser jüngerer Sohn hatte speziell in der Pubertätszeit seine Herausforderungen damit. Während seine Mitschüler Motorrad fuhren, die erste Freundin hatten oder begonnen zu rauchen oder Partys interessant zu finden, diskutierte er lieber über Psychologie und Astrophysik und lernte Japanisch.

Es ist kein Wunder, dass sich diese Kinder fehl am Platz fühlen. Wenn sie jeden Tag mehrere Stunden mit Menschen verbringen müssen, zu denen sie keinen Bezug finden, dann ist das eine emotionale Kraftanstrengung, die diese Kinder leisten. Ich kann verstehen, dass sie das irgendwann nicht mehr aushalten und die Motivation am Boden ist, täglich an diesen Ort Schule zu gehen.

Warum hochbegabte Kinder oft Passungsprobleme haben

Neben den großen Herausforderungen mit dem Lernstoff, den besonders hochbegabte Kinder haben, ist die Einbindung in die Klassengemeinschaft eine weitere, die sie belastet. Die anderen Kinder spüren, dass das hochbegabte Kind anders ist. Wenn es dazu noch unter einem mangelnden Selbstwert leidet, weil es sich beispielsweise ständig hinterfragt oder es Schwierigkeiten hat, Anschluss zu finden, wird es zum willkommenen Mobbingopfer.

Oft ist eine Hochbegabung von einer Hochsensibilität begleitet. Diese Reizoffenheit ermöglicht ihnen, viele Eindrücke zu sammeln und sich bis in die Tiefe mit Themen zu beschäftigen. Viele Hochbegabte haben ein besonderes Gespür für andere Menschen und einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Das macht das soziale Miteinander herausfordernd für sie. Auf Ungerechtigkeiten reagieren sie mit Rückzug, während sie innerlich sehr nachtragend sein können.

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Lehrkräfte können für Sicherheit und Vertrauen sorgen

Dass sich die Kinder in der Schule wohlfühlen, ist Ziel jeder Lehrkraft. Viele stehen jedoch unter einem enormen Stress, der die Beziehungsarbeit in den Hintergrund rücken lässt. In den Empfehlungen der gemeinsamen Kultusministerkonferenz steht sinngemäß, dass die Lehrkräfte „ein Herz für Kinder“ haben müssen und sich für ihre Lebenswelt interessieren sollen. Vor allem für hochbegabte Kinder ist es wichtig, dass sie sich gesehen fühlen.

Daher braucht es Lehrkräfte, die hinschauen, wahrnehmen, ermutigen und Raum lassen. Es braucht echte Wertschätzung anstelle von Etikettierungen. Aussagen wie: „Du bist doch so schlau“ ist der falsche Ansatz und lässt die Kinder entmutigt zurück. Hilfreich ist ein Kontakt zu Gleichgesinnten, denn hier fühlen sich Hochbegabte endlich normal und können ihren Interessen nachgehen. Ein hilfreiches Konzept ist auch das Growth Mindset, worüber du hier mehr lesen kannst.

3. Individuelle Förderung von hochbegabten Kindern

Hochbegabung hat viele Gesichter. Was sie vereint, ist das Potenzial, was alle Hochbegabte innehaben. Ob und in welcher Form es genutzt wird, hängt von vielen Faktoren ab: Das familiäre und soziale Umfeld, Freunde, Schule und Freizeitaktivitäten. Manchmal liegt auch eine weitere Neurodivergenz wie ADHS oder Autismus Spektrum Störung vor.

Kurz gesagt: Hochbegabung ist äußerst vielschichtig. Manche Kinder haben ein großes Interesse an Mathe, andere an Kunst und Musik und wieder andere sind sportlich sehr begabt. Unser Schulsystem behandelt jedoch jeden gleich. Das ist im Grunde genommen positiv, denn wir sorgen damit für eine Allgemeinbildung, aus der sich individuelle Interessen entwickeln können. Aber bei Hochbegabten kann es dazu führen, dass sie in einigen Fächern aufleben und andere Fächer komplett ablehnen.

Hochbegabte brauchen individuelle Förderung
Hochbegabte benötigen eine individuelle Förderung

Warum hochbegabte Kinder individuelle Förderung brauchen

Im Jahr 2024 hat die Bosch-Studie interessante Ergebnisse hervorgebracht. Lehrkräfte sollten bewerten, welche Fördermaßnahmen für welche Schülergruppen in ihrer Schule vorhanden sind. Während Schüler mit Lernschwierigkeiten gut mit Fördermaßnahmen abgedeckt waren (34 %), so gab es im Verhältnis dazu nur wenig Fördermöglichkeiten für hochbegabte Kinder (15 %).

Noch interessanter wurde es bei der Frage, ob überhaupt ein Angebot vorhanden wäre. Dass es ein Angebot für Schülergruppen mit Lernstörungen fehlte, sagten 4 %. Aber 27 % sagten, dass es kein Förderangebot für hochbegabte Schülergruppen geben würde. (Quelle) Wir sehen hier eine deutliche Diskrepanz, die aus dem Vorurteil: „Hochbegabte Kinder kommen immer leicht durch die Schule“ genährt wird.

Lehrkräfte können individuell Hochbegabte fördern

Ich glaube, dass die meisten Lehrkräfte einfach ratlos sind, wenn es um die Förderung von Hochbegabten geht. Erstens fehlen im Lehramtsstudium Inhalte zu Hochbegabung oft komplett. Und zweitens wird Hochbegabung bei den meisten als Luxusproblem angesehen. Die Priorität wird daher zugunsten lernschwacher Schüler gelegt. Das ist auch richtig, aber es braucht einen Ausgleich der Förderungen für eine allseits gerechte Bildung.

In den ersten beiden Punkten habe ich bereits einige Möglichkeiten erwähnt, die für hochbegabte Kinder und Jugendliche hilfreich sind. Im dritten Punkt geht es eher um einen Rahmen, der gespannt werden soll. Dazu gehört, das Kind in seiner Ganzheit wahrzunehmen. Dabei helfen Elterngespräche, um gute Lösungen für das Kind zu entwickeln. Eine individuelle Förderung ist für Hochbegabte wichtig. Oft sind ungewöhnliche und flexible Unterrichtslösungen notwendig. Das muss jedoch gewollt sein und ermöglicht werden.

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Die 3 wichtigsten Dinge, die hochbegabte Kinder in der Schule brauchen

Die drei Säulen kognitive Herausforderung, emotionale und soziale Unterstützung sowie die Förderung von hochbegabten Kindern in der Schule sind aus meiner Sicht wichtige Grundlagen, damit Hochbegabte sich in der Schule wohler fühlen. Mein Artikel soll zu den Hintergründen sensibilisieren und erste Schritte aufzeigen, hochbegabte Kinder besser abzuholen und sie zu fördern.

Es gibt darüber hinaus weitaus mehr Möglichkeiten. Denken wir an die Lernstrategien, wie das selbstgesteuerte Lernen oder die intrinsische Motivation, die durch die Sinnhaftigkeit im Unterricht genährt wird. In vielen Artikeln auf meinem Blog widme ich mich diesen Themen. Besonders in der Kategorie Schulsystem.

Asynchrone Entwicklung und aufschlussreiche Begabungsprofile

An dieser Stelle möchte ich kurz die asynchrone Entwicklung thematisieren. Obwohl Hochbegabte oft erwachsen wirken, sind sie dennoch Kinder. Das übersehen viele und es erzeugt einen Widerspruch. Hochbegabte Kinder sind darüber hinaus keine homogene Gruppe. Zum einen unterscheiden sich die Interessen und zum anderen gibt es große Unterschiede in den Begabungsprofilen.

Manche haben eine extrem schnelle Auffassungsgabe, andere sind sprachlich sehr fit, wieder andere hervorragend im räumlich visuellen Denken. Ein Blick auf die Auswertung bzw. die Einzelwerte in einem IQ-Test sind sehr aussagekräftig. Ein Gutachten aus einer Begabungsdiagnostik gibt darüber hinaus wertvolle Hinweise für Lehrkräfte im Umgang mit dem Kind.  

Ein wertschätzender Austausch ist wichtig

Es bedarf immer einer offenen und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus. Ich betone es gerne immer wieder: Wir haben alle ein gemeinsames Ziel, dass unsere Kinder gut durch die Schule kommen und sich dabei wohlfühlen. Lehrkräfte können einiges dazu beitragen.

Fassen wir zusammen: Eine Hochbegabung schützt nicht vor Überforderung. Kinder sind überfordert, wenn sie unterfordert sind. Um das aufzufangen braucht es eine sensible Begleitung, damit jedes Kind die Zuwendung erhält, die es braucht. Nur mit dieser individuellen Förderung sind die meisten hochbegabten Kinder in der Lage, ihr Potenzial zu zeigen.

Susanne Burzel Autorin

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Um es auf den Punkt zu bringen: Ich möchte etwas bewirken, was die Themen Hochbegabung und Underachievement angeht. Aus diesem Grund habe ich Angebote definiert, wie du mit mir zusammenarbeiten kannst.

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Hallo, ich bin Susanne!

Susanne Burzel Autorin
2024 veröffentlichte ich mein Buch "Hochbegabt gescheitert - und neue Türen öffnen sich". Seitdem schreibe ich in meinen Blogartikeln über meine Erfahrungen zum Selfpublishing aber auch über Hochbegabung und allem, was das Thema berührt. 

Ich führe seit über 12 Jahren meine eigene Werbeagentur und profitiere von einer vielfältigen Erfahrung (Grundschullehramt, Diskothek, Werbekauffrau, Dipl. Betriebswirtin, Dirigentin, Autorin, Podcasterin). 

Meine eigene Hochbegabung entdeckte ich erst, als ich 52 Jahre alt war. Ich möchte Eltern Mut machen und Lehrkräfte sowie Verantwortliche für das Thema sensibilisieren.

Meine Publikationen

Hochbegabt gescheitert Susanne BurzelEin Baumhaus zum Träumen Susanne BurzelBusiness Helden Susanne Burzel

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